Neulich hat Anke hier auf OnSoftware kostenlose Software vorgestellt, mit der man YouTube-Filme auf der Festplatte speichert. Auch der aTube Catcher erledigt diese Aufgabe mit nur wenigen Klicks - und kann noch viel mehr: Auf Wunsch wandelt aTube Catcher YouTube-Videos von dem Flash-Format automatisch in Formate wie AVI, MP4 oder 3GP um. Unser Video-Tutorial zeigt, wie das geht.
Mit Vine testet Microsoft derzeit ein Soziales Netzwerk für Notfälle. Der Service verbindet Facebook, Twitter, Textnachrichten, Telefonanrufe, E-Mail und andere Kommunikationswege in einem System und soll Menschen in Krisensituationen vernetzen. Die Anwendung lädt man auf den Desktop und meldet sich über eine Windows Live ID an.
In das eigene Vine-Profil gibt man die Wohnorte, Telefonnummern und Facebook-IDs nahe stehender Personen ein. Weiterlesen…
Eine der optisch auffälligsten Neuerungen von Windows 7 ist die Taskleiste. Diese bietet unter anderem die Funktion, dort Programme dauerhaft anzuheften. So legt man dort zum Beispiel einen Schnellzugriff auf den Papierkorb an, um immer darauf zugreifen zu können, auch wenn ein Fenster den Desktop verdeckt. Auch wer gerne einen komplett leeren Desktop hat, könnte an dieser Variante Gefallen finden.
Um der Taskleiste einen Papierkorb-Shortcut zu spendieren, geht man folgendermaßen vor: Weiterlesen…
Vor wenigen Tagen hat Microsoft den Release Code der nächsten Version von Windows – genannt Windows 7 – für die Öffentlichkeit zum Testen bereit gestellt. Der Release Code ist eine Testversion, die in der Entwicklung schon sehr weit fortgeschritten ist, aber noch nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden sollte. Wer schon einmal einen Blick auf Windows 7 werfen möchte, braucht dazu also einen Extra-Rechner. Den hat nicht jeder unbedingt zuhause stehen. Erfreulicherweise gibt es aber auch so genannte virtuelle Maschinen. Diese eignen sich hervorragend um Software zu testen, ohne dabei das eigentliche System in Gefahr zu bringen.
In diesem Tutorial erklären wir, wie man eine virtuelle Maschine für den Windows 7 Release Candidate (oder auch andere Betriebssysteme) einrichtet. Dazu benötigen wir zwei Dinge: Zum einen ein so genanntes Virtualisierungsprogramm. Diese Software simuliert einen Rechner mit eigenem Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte usw.. Für dieses Tutorial verwenden wir die Software VirtualBox (Win/Mac) , die für Privatanwender kostenlos ist. Des Weiteren brauchen wir das zu installierende Betriebssystem. Entweder als CD oder als so genannte Image-Datei. Das Windows-7-Image im ISO-Format gibt es hier zum herunterladen. Weiterlesen…
Die Idee ist so einfach wie genial: Eine Software, die herkömmliche Monitore in Touchscreens - also berührungsempfindliche Bildschirme - umwandelt. Einem polnischen Entwickler namens Dimitri Iwanow ist dieses Kunststück gelungen: Seine Software DesktopInTouch macht aus einem TFT-Flachbildschirm ganz einfach einen Touchscreen. Das Beste: Das noch in der Beta-Phase befindliche Programm ist kostenlos. OnSoftware hat sich die kleine Anwendung einmal näher angeschaut. Weiterlesen…
Das System und die Apple-eigenen Programm wie QuickTime und iTunes hält das Software-Update von Mac OS X selbständig aktuell. Das gilt leider nicht für den Rest der Programme. Diese haben im Optimalfall eine eingebaute Updatefunktion. Alle anderen Aktualisierungen muss man sich selbständig von den Herstellerseiten oder Software-Portalen herunterladen.
Das ist natürlich alles andere als komfortabel. Das dachten sich auch die Entwickler der kostenlosen Software AppFresh. AppFresh analysiert, welche Programme der Nutzer auf seinem Mac installiert hat und überprüft im Internet, ob es neuere Versionen gibt. Wird die Software fündig, präsentiert sie eine Liste der zu aktualisierenden Programme. Per Mausklick lädt man sich herunter. Regelmäßig genutzt, ist man mit AppFresh immer auf dem aktuellen Stand.
Microsoft lädt in Kürze zum öffentlichen Beta-Test des kommenden Betriebssystems Windows 7. Nach dem mäßigen Erfolg von Windows Vista will der Software-Riese mit der neuen Generation zurück in die Erfolgsspur.
In ersten Tests wurde klar: Windows 7 ist schneller als die Vorgänger, was man von einer neuen Software aber selbstverständlich auch erwartet. Zudem hat das Betriebssystem Neuerungen an Bord, die mehr Bedienkomfort auf den Rechner bringen sollen. Dazu zählt beispielsweise eine runderneuerte Taskbar. Und wer seinen Computer gerne individuell anpasst, der bekommt bei Windows 7 gleich eine ganze Reihe von Themes mitgeliefert.
Wie halten es die OnSoftware-User? Bereits einen Zweitrechner bereit gestellt oder eine virtuelle Maschine installiert und voller Vorfreude auf den eigenen Test? Oder eher der Meinung, dass erst mal andere testen sollen, bevor man sich selbst mit Windows 7 beschäftigt? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.
Zahlreiche versteckte Einstellungen im System sowie in Programmen lassen sich unter Mac OS X durch recht schwer zu merkende Terminal-Kommandos ändern. So kann man beispielsweise das Standardausgabeformat der Screenshot-Funktion des Systems ändern. Mit der Software Secrets holt man sich eine Sammlung solcher Kommandos unter einer komfortabel nutzbaren grafischen Benutzeroberfläche auf den Rechner.
Secrets gibt dem fortgeschritten Anwender ein mächtiges Werkzeug an die Hand. Gewisse Änderungen sollte man jedoch mit Bedacht vornehmen. Diese sind nämlich nicht ganz ohne Grund versteckt. Der Hersteller weist daher darauf hin, dass man Secrets auf eigene Gefahr nutzt.
Lange hat sich Microsoft zurückgehalten und den neuen Windows Live Messenger nur einem exklusiven Testpublikum zur Verfügung gestellt. Nun kommt endlich auch Otto-Normal-Chatter in den Genuss der Beta Version des Windows Live Messengers 9. Im Paket mit Programmen wie Windows Live Call oder Windows Live Mail kommt der neue Chat-Client mit diesem Installer auf den Rechner.
Was man so auf den ersten Blick sieht, begeistert nicht wirklich. Ein bisschen haben die Designer am Chat-Fenster herumgeschraubt, man kann jetzt sogar das Hintergrundbild in der oberen Leiste ändern - wenn das mal Nichts ist. Aber im Ernst, auch die weiteren Neuerungen wie frei wählbare Sounds oder ein paar Spielereien wie animierte GIFs beim Layout sind auch nicht das Gelbe vom Ei. In der vorherigen Beta-Version konnte man sich mit einem User-Zugang auf mehreren Rechnern gleichzeitig anmelden - auch damit ist jetzt Pustekuchen.
Wir wollen nicht zu hart sein, schließlich ist es ja noch eine Testversion. Aber angesichts der riesigen Fangemeinde sollten sich die Entwickler aus Redmond auf jeden Fall noch ein wenig ins Zeug legen.
Schon seit Jahren geht im Netz das Gerücht um, dass Google einen eigenen Browser entwickelt. Am Dienstagabend kurz nach 21.00 Uhr war es dann endlich soweit. Seitdem steht der Browser unter http://www.google.com/chrome – vorerst nur für Windows – zum Download bereit. Der Name des neuesten Geniestreiches des Internet-Giganten: Google Chrome. In der OnSoftware-Redaktion haben wir uns den Browser natürlich sehr genau angeschaut.
Zunächst fällt einmal auf, dass der Google-Browser – zumindest gefühlt – wahnsinnig schnell ist. Das liegt wohl zum einen daran, dass Chrome die auch von Safari verwendete Webkit-Engine nutzt. Zum anderen hat Google dem Browser die selbstentwickelte JavaScript-Engine V8 spendiert. Das macht Google Chrome besonders geeignet für JavaScript-lastige Online-Anwendungen wie zum Beispiel Google Mail oder Google Docs. Webapplikationen speichert die Software bei Bedarf als Verknüpfung auf dem Desktop. Allerdings sieht man die Sache mit der Geschwindigkeit im Netz recht unterschiedlich. So zeigt man sich Golem von den Benchmarks beeindruckt, während man beim Wall Street Journal Firefox und Safari vorne sieht.