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Das muss auf den (Weihnachts-)Rechner: Aktuelle Software-Tipps 9

Weihnachten bedeutet ja oft auch Stress. Geschenke einkaufen, die Wohnung mit Krippe und Krimskrams schmücken, Weihnachtskarten verschicken. Schluss damit, sagt OnSoftware. Zeit sich zu schonen. Und den Monitor gleich mit.

Christmas Time 3D Screensaver:  Der richtige Bildschirmschoner für entspannte Stimmung auf dem Rechner. Christmas Time 3D Screensaver zaubert eine schneebedeckte Landschaft auf den Monitor. Laternen und ein bunter Weihnachtsbaum sorgen für die richtige Beleuchtung.

3D Christmas Eve Screensaver: Und nochmal Weihnachten in der dritten Dimension. Auch dieser Bildschirmschoner spricht die Romantiker unter den Weihnachtsfans an. Hoppelnde Hasen im Schnee, Vögel und ein Schneemann schaffen ein friedliches Bild auf dem Monitor.

SantaSkatingBottom: Kein Bildschirmschoner, aber trotzdem ein lustiger Weihnachtsschmuck für den Monitor. Ein roter Weihnachtsmann zieht mit seinen Schlittschuhen an der unteren Bildkante seine Runden. Mit der Maus macht man dem Geschenkebringer Beine und jagt ihn hin und her.

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Geschichts-Google: Antike Karten von David Rumsey

Seit es Google Maps und Google Earth gibt, erfreuen sich Millionen von Internetnutzern der vielfältigen Möglichkeiten der virtuellen Karten. Unzählige Plugins und Erweiterungen sorgen für einen Blick auf den Globus, wie ihn noch keine Generation bisher erlebt hat. Dabei nutzt man als Nutzer nicht nur Routen und aktuelle Multimedia-Ebenen mit allen möglichen Informationen. Auch historische Karten blendet man mit ein wenig Geschick über die aktuellen Grafiken ein.

Dank des Kartensammlers und Kartographen David Rumsey können Surfer nun eine Vielzahl an historischen Karten seiner privaten Sammlung über Google anschauen. Der gelernte Kunsthistoriker widmet sich dem Sammeln historischer Karten. Die Sammlung umfasst etwa 150.000 Karten aus dem 18. und 19. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nord- und Südamerika. Weiterlesen…

Grüppchenbildung: Ordentliche Ordner unter Vista

Windows-Ordner laden zur Unordnung ein. Um den Desktop aufzuräumen, verschiebt man einfach alle dort herumliegenden Dokumente in die Eigenen Dateien - fertig ist der saubere Schreibtisch. Beim nächsten Blick in den Ordner herrscht dort allerdings das reine Chaos. Zwar kann man die Dokumente mit einem Klick nach Namen oder Datum ordnen. Windows Vista geht aber noch einen Schritt weiter: In wenigen Schritten stellt der Anwender die Daten in Gruppen oder virtuellen Stapeln zusammen.

Unsere Ausgangslage:

Ein ziemlich unordentlicher Ordner mit verschiedenen Datei-Typen.

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Windows XP: Benutzerprofil löschen

Wie bei den meisten Betriebssystemen kann man auch unter Windows XP mehrere Benutzerprofile anlegen. Das geschieht mit wenigen Klicks. Doch wie wird man solches Profil im Falle eines Falles wieder los?

Wenn man nur den Benutzeraccount, nicht aber dessen Daten löschen möchte, so brennt man diese Dateien auf einen Silberling oder kopiert die Daten auf eine externe Festplatte.

Dann klickt man mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz. Im nächsten Schritt wählt man hintereinander die Menüpunkte Eigenschaften und Erweitert. In dem Untermenü Benutzerprofile klickt man auf Einstellungen.

Dann erscheint eine Liste mit den derzeit aktiven Profilen. Mit der Maus wählt man das gewünschte aus und klickt auf Löschen. Es folgt eine Sicherheitsabfrage, die man mit Ja bestätigt.

Hitliste der kostenlosen Software in Apples AppStore

 

Zum Jahresende häufen sich die unterschiedlichsten Rückblicke auf die Highlights des Jahres. Dieser publizistischen Tradition folgt auch Apple mit der Veröffentlichung der iTunes-Bestseller-Listen inklusive der Titel aus dem AppStore. Die Software-Charts zeigen dabei nicht nur die meist verkauften Programme an, sondern auch die kostenlosen Top-Downloads. Mit stolzen 10.000 Programmen und knapp 100 Millionen Downloads übertrifft der Erfolg des gerade mal sechs Monate alten iPhone-Ladens die kühnsten Erwartungen im Hause Apple. Ob die erfolgreichsten Downloads auch die besten Programme sind,  sei selbstverständlich dahingestellt. Weiterlesen…

Windows XP: Desktopbereinigung abschalten

Alle 60 Tage will Windows XP unseren Desktop aufräumen. Dabei entfernt das Betriebssystem wenig benutzte Symbole. Nur Systemicons wie Arbeitsplatz oder Papierkorb entgehen dem Putzfimmel. Die wenigsten Anwender sind jedoch der Meinung, dass eine Grundreinigung überhaupt nötig ist. Mit nur wenigen Klicks stellt man die Zwangsräumung ab.

Dazu klickt man mit der rechten Maustaste an beliebiger Stelle auf den Desktop. In dem aufpoppenden Menü Eigenschaften wählt man nacheinander Desktop, Desktop anpassen, Allgemein. Dort nimmt man das Häkchen vor Desktop-Bereinigungsassistent alle 60 Tage ausführen heraus. Fertig.

Welches Programm öffnet welche Datei? Dateizuordnung in Mac OS X ändern

Dateien öffnet das Betriebssystem bei einem Doppelklick auf das Dateisymbol mit einen voreingestellten Standardprogramm. Das ist soweit auch nützlich. Was aber, wenn man für einen bestimmten Dateityp ein anderes Programm öffnen möchte?  Das lässt sich sehr einfach machen: Dazu sucht man im Finder ein Exemplar der entsprechenden Dateiart. Per Kontextmenü oder der Tastenkombination Apfel + I öffnet man den Informationsdialog.

Hier sieht man im Feld Öffnen, welches Programm dem Dateityp zugewiesen ist. In dem Auswahlmenü wählt man nach Belieben ein anderes aus. Nun öffnet OS X diese Datei immer mit dem gewählten Programm. Möchte man, dass das System die Änderung für alle Dateien dieses Typs übernimmt, betätigt man den Button Alle ändern.

Das muss auf den (Weihnachts-)Rechner: Aktuelle Software-Tipps 8

Das Weihnachtsfieber hat die OnSoftware-Redaktion seit einer Woche fest im Griff. Tagaus, tagein wird hier Weihnachtssoftware getestet, bis die Prozessoren unserer Test-Rechner die Englein singen hören. Wer seinen Balkon mit einem roten Weihnachtsmann und mit Kerzen behängt,  will natürlich auch seinen Desktop festlich schmücken. Zum Glück gibt es da reichlich Material - im Gegensatz zum herkömmlichen Weihnachtsschmuck- völlig kostenlos.

Schon etwas in die Jahre gekommen, aber um die Adventszeit immer noch hochaktuell, ist das XP Weihnachtstheme von Microsoft. Kinderleicht zu installieren, verwandeln sich die Systemicons in Weihnachtssymbole und die Maus wird zum Nikolaus. Der Hintergrund von XP Weihnachtstheme zeigt Santa Claus mit seinem Schlitten.

Der Desktop Christmas Tree bringt einen  blinkenden Weihnachtsbaum auf den Desktop. Neben der Standard-Version bietet der Autor auf seiner Webseite mehrere Deluxe-Versionen seines kostenlosen PC-Schmucks an. Wer Nadelbäume in virtueller Form mag, liegt mit dem Desktop Christmas Tree garantiert richtig.

Vom realen Winterwetter noch nicht genug? Dann wird es Zeit für ein Schneetreiben auf dem PC-Monitor. DesktopSchneeFree sorgt für eisige Temperaturen auf dem Desktop und lässt es aus allen Wolken schneien. Alternativ wirbelt DesktopSchneeFree, gar nicht weihnachtlich, statt Schneeflocken auch Seifenblasen oder Fußbälle über den Bildschirm.

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Vorschau: Mobile Flops und Trends 2009

Was haben Analysten, Wettbüros und Astrologen gemeinsam? Sie spekulieren anhand vorgegebener Daten, was uns die Zukunft so bescheren wird. Und sie leben meist gut davon. Das Ritual vollzieht sich jedes Jahr zur Advents- und Weihnachtszeit. Glücklicherweise erinnert sich ein Jahr später kaum noch jemand an die missratenen Prognosen des Vorjahres.

Im Gegensatz zu den oben genannten Wahrsager gibt es bei OnSoftware die Zukunftsaussichten gratis. Das sind die Trends auf dem Handymarkt für 2009:

1 . Mobiles Internet

Der Dauertrend, an den sich klamme Mobilfunktbetreiber in Krisenzeiten gerne klammern. Das mobile Surfen sozusagen als Retter in der Not für taumelnde Absatzzahlen. Wird nun das Surfen über das Handy oder das Chatten und YouTube schauen auf dem mobilen Gerät der Mega-Trend in 2009?

Unsere Wette: Stellt Euch vor, es gibt das Internet im Handy und keiner geht rein!  Außerhalb des Kreises der üblichen Verdächtigen passiert unserer Ansicht auch im kommenden Jahr nicht viel. Solange sich Mobilfunkbetreiber gegen die Benutzung von Skype auf dem Handy sperren oder Opera nicht auf das iPhone darf,  werden die Anwender lieber ein Netbook für Internetanrufe, Messengerdienste und Tauschbörsen nutzen. Weiterlesen…

Zocken in der Mittagspause: Spiele ohne Installation

Solitaire auf Windows ist zwar ganz nett. Auf Dauer aber dann doch etwas langweilig. Will man im Büro in der Mittagspause den Kopf mit ein wenig alternativem Spielspaß freibekommen, stellt sich in vielen Fällen der Rechner quer. Denn meist lässt sich auf dem Firmencomputer aus gutem (Sicherheits-)Grund keine Software installieren.

Wer trotzdem mal etwas anderes als digitale Kartenspiele auf seinem PC zocken will, greift zu Spielen, die ohne Installation starten. Diese Programme hinterlassen keine Spuren auf dem Rechner, im Idealfall startet man die Anwendung von einem USB-Stick aus. OnSoftware stellt eine Spieleauswahl für kurzweiligen Zeitvertreib vor.

Snake Charmer: Einmal auf den USB-Stick entpackt, startet dieser Snake-Klon mit einem Klick. Mit der Tastatur jagt man die Schlange über das Spielbrett. Wer früher mal ein Nokia-Handy hatte, wird Snake Charmer lieben.

Space Ping Pong: Und noch ein Klassiker, der ohne Installation auskommt. Mit neuen Grafiken aufgepeppt kämpft der Spieler in dem Pong-Ableger um jeden Punkt. Dass die Punktzahl in der kostenlosen Version von Space Ping Pong begrenzt ist, tut dem Spielspaß keinen Abbruch.

Kumoon: Freunde von 3D-Games holen sich für eine kurze Spielpartie Kumoon auf den Rechner. Der etwas andere Ego-Shooter rund um ein kleines Küken fordert neben guten Augen auch ein wenig Hirnschmalz.

NagaSkaki: Wer mal schnell und unkompliziert eine Partie Schach spielen will, greift hier zu. NagaSkaki muss man ebenfalls zunächst entpacken, dann startet die Schachsimulation mit einem Klick. Ideal für ein kleines Training der grauen Zellen.

Surftipp: Tennis für die Mittagspause