19. November von
Cristina Vidal
Zunehmend zeigt man auch in unseren Breitengraden ein digitales Abbild des eigenen Selbsts statt eines schnöden Passbilds im Chat-Client oder im sozialen Netzwerk. So wie sich einige vor dem Schminkspiegel sorgfältig die Künstlerlocke mit Gel in die Stirn fallen lassen, so fürsorglich gehen viele Nutzer der Social Networks bei der Gestaltung ihres digitalen Alter Egos vor.
Ein digitales Passbild, auch Avatar genannt, für Twitter, Facebook, MySpace oder Konsorten gilt als originell und spart so manchen Frust bei der Bildbearbeitung.
Wir stellen einige Online-Werkzeuge vor, mit denen man sich im Handumdrehen einen Avatar zusammen bastelt und als JPEG auf den Rechner lädt. Weiterlesen…
Programmierer verstecken im Programmcode gerne kleine Besonderheiten und geben ihrer Arbeit damit eine persönliche Note. Eine zu der jetzigen Winterzeit passende Variante dieser so genannten Easter Eggs findet man beim Online-Fotodienst flickr: Durch eine kleine Ergänzung der flickr-Links startet man auf beliebigen Foto-Seiten ein buntes Schneegestöber. Weiterlesen…
18. November von
Anke Anlauf
Vergangenen Sommer hat Google Mail hat die maximale Dateigröße für E-Mail-Anhänge von 20 MB auf 25 MB erweitert. Das sind tolle Neuigkeiten – schließlich können Nutzer von Google Mail ab sofort einige Fotos mehr in eine E-Mail quetschen oder ein ganzes Album in nur zwei Teilen statt in dreien verschicken. Allerdings gibt es auch schlauere Wege, große Dateien zu versenden. Weiterlesen…
18. November von
Robert Fliegel
Das erste, was ich im Büro mit einer frischen Outlook-Installation mache: Die standardmäßig eingestellten 3-Spalten-Ansicht loswerden. Privat ist das genau andersherum: Auf dem MacBook möchte ich genau diese Ansicht haben, ein Widescreen-Display bietet sich dafür ja an. Nur sucht man im Apple Mail leider vergeblich nach der entsprechenden Option.
Die kostenlose Erweiterung Letterbox löst das Problem. Allerdings ist die Installation nicht ganz einfach. Die Downloaddatei befindet sich eine ausführlich Anleitung, die aber nur auf Englisch vorliegt. Daher fasse ich hier einmal kurz die notwendigen Schritte zusammen: Weiterlesen…
SCHNELL IST ES PASSIERT: MAN TIPPT UND TIPPT UND TIPPT UND BEMerkt erst nach vielen Zeichen, dass die Feststelltaste aktiviert ist. In solchen Fällen muss man oft alles löschen und noch einmal neu schreiben.
Wer das häufiger erlebt, setzt dem Fluch dieser unnützen Taste aus der Computer-Steinzeit am besten ein Ende und deaktiviert den Störenfried dauerhaft. Weiterlesen…
16. November von
Robert Fliegel
Apple-Notebooks dimmen den Bildschirm, wenn sie eine Weile keine Aktivität des Nutzers bemerken. Letztendlich geht der Monitor dann in den Schlafzustand oder aktiviert den Bildschirmschoner. Das ist prinzipiell gut, wird so doch Energie gespart. In manchen Situationen – beispielsweise bei einer Diashow oder anderen Vorgängen, die man im Auge behalten möchte – ist dieses Verhalten aber lästig.
Um diesen automatischen Vorgang abzuschalten, wechselt man mit mehreren Klicks in die entsprechende Systemeinstellung. Mit dem kleinen aber nützlichen Tool Caffeine verkürzt man dies auf genau einen Klick. Die Software setzt sich als kleine virtuelle Kaffee-Tasse in der Menüleiste des Rechners fest.

Per Mausklick auf das Menüleisten-Icon verpasst man dem Rechner eine virtuelle Koffein-Injektion. Ist die kleine Kaffeetasse gefüllt, dimmt der Mac weder den Bildschirm, noch geht der Rechner in den Schlafmodus. Ein weiterer Klick stellt das Standardverhalten wieder her.
In der Standardeinstellung merken sich die Browser Firefox und Internet Explorer alle Einträge, die man in ein Formularfeld eingibt. In den Optionen der Internetbrowser kann man alle gespeicherten Such- und Formulardaten auf einen Schlag löschen.
Möchte man jedoch nur einzelne Wörter entfernen, so geht man wie folgt vor:
Mit der Maus begibt man sich in ein beliebiges Suchfeld und scrollt per Mausrad oder Pfeiltasten auf der Tastatur bis zu dem Begriff, den man entfernen möchte. Ein Klick auf die Entfernen-Taste (Entf), und das Wort verschwindet dauerhaft aus der Liste von Internet Explorer und Firefox.
13. November von
Cristina Vidal
Obwohl so genannte Themes zu den beliebtesten Downloads bei mobilen Geräten gehören, gibt es leider für Windows Mobile nicht so ausgefeilte Themes wie für Handys mit dem Betriebssystem Symbian. Die Themes bestehen oft nur aus einem schönen Hintergrundbild für den Heute-Bildschirm und einem passendes Farbschema. Umso erfreulicher ist es für Nutzer, dass es einen kostenlosen Online-Editor gibt.
Wir stellen den Online-Thememaker vor, mit dem man Themes für Windows Mobile online erstellt. Weiterlesen…
Speichert man in einem Internetbrowser Favoriten, so speichert der Browser neben dem Link auch ein so genanntes Favicon. Dieses kleine Symbol ist in der Lesezeichenliste sowie im Browser neben der Adressleiste zu sehen.
Der Microsoft Internet Explorer “vergisst” diese kleinen Bildchen jedoch manchmal und zeigt stattdessen ein Standardzeichen mit einem blauen E. Erst wenn man eine der Seiten ansurft, stellt der Internet Explorer die Icons wieder dar. Mit einem kleinen Trick holt man alle Favicons in einem Rutsch zurück in das Favoriten-Menü. Weiterlesen…
12. November von
Anke Anlauf
Wie wir alle (oder fast alle) wissen, ist Firefox ein großartiger Browser. In Sachen Geschwindigkeit lässt Mozilla Firefox jedoch nach längerem Einsatz nach: Er startet schwerfälliger und reagiert verzögert auf Anfragen. Dieses Problem löst SpeedyFox.
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