OnSoftware geht in die zweite Runde der zweigeteilten Softwarewelt. In unser Spaßprogrammserie stellen wir Software vor, deren Nutzen gegen Null tendiert. Die aber Kurzweil auf den Rechner bringt. Nachdem sich in Teil 1 alles um die Maus drehte, widmen wir uns heute dem Desktop im Allgemeinen.
Gleich zwei Programme eignen sich hervorragend, um andere in Angst und Schrecken zu versetzen. Wie man den Spaßmacher umsetzt, bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen.
Die Freeware Bildstörung ist an sich nichts mehr als ein gewöhnlicher Bildschirmschoner. Schön anzusehen ist das, was die Software veranstaltet, jedoch nicht. Bildstörung gaukelt eine defekte Grafikkarte vor und lässt den Monitor in flackerndem Licht unkontrolliert zucken. Sieht wild und gefährlich aus und lässt das Spielkind in uns jubeln. Weiterlesen…
In der wunderbaren Welt der Software gibt es kaum ein Interesse, das nicht berücksichtigt wird. Besonders gut bedient werden Fußball-Fans. Nachdem wir bei OnSoftware unlängst bereits einen Blick auf die schönste Nebensache der Welt geworfen haben, gibt es heute Teil 2 der Software-Leckerbissen für Freunde des runden Leders.
Beginnen wir mit einem Klassiker. Der kostenlose UEFA Champions League Spielplan hält Anhänger der europäischen Königsklasse des Fußballs auf dem Laufenden. Windows-Anwender installieren die Version für Outlook, Mac-User greifen zu iCal. Weiterlesen…
Die Softwarewelt ist zweifelsohne zweigeteilt. Auf der einen Seite stehen Programme, die ganz bestimmte Anforderungen erfüllen und mit denen wir den Computeralltag bequemer gestalten. Dazu zählen beispielsweise Internet-Anwendungen, Büro-Software oder Video- und Bildbearbeitungsprogramme. Im krassen Gegensatz dazu steht Software, die im Grunde genommen völlig sinnlos, aber dennoch auf vielen Rechnern zu finden ist. Weil es eben lustig ist. Heute stellt OnSoftware die besten Spaßprogramme für die Computermaus vor:
Blauer Zeiger gefällig? Bitteschön: Die Freeware X-Steel BLUE taucht das Zeigegerät in blaues Licht. Mehr kann X-Steel BLUE nicht. Aber ist das nicht schön? ClickStar2 hingegen versprüht einen Sternenregen auf dem Desktop und löst die Sternenexplosionen immer dann aus, wenn der Anwender den Curser bewegt oder auf die Maus klickt.
Den Vogel schießt jedoch eine kleine Katze mit dem Namen Neko ab. Sobald der Anwender die Maus bewegt, nimmt die Miezekatze die Verfolgung auf. Glücklicherweise hat Neko gute Manieren und frisst die Maus nicht auf, sondern setzt sich brav daneben. In den Optionen macht man aus der Einzelgängerin auf Wunsch eine stattliche Katzenfamilie. Weiterlesen…
6. November von
Cristina Vidal
Probleme mit dem Computer stellen den Anwender oft vor die Frage, ob der Grund für das Problem an der Software liegt oder der Rechner selbst beschädigt ist. Hat man sich einen Virus eingefangen, ist der Rechner einfach verschnupft, hat man etwas falsch eingestellt oder funktioniert etwa die Hardware nicht mehr?
Ein Computerlaie ist mit der Lösung dieser Fragen meist überfordert. Also geht man zum Spezialisten. Viele Nutzer suchen als erstes im Internet nach Hilfe. Denn dort trifft man viele Spezialisten in Computer-Foren und die meisten helfen auch gerne aus.
Allerdings besteht der erste Schritt zur Lösung in der Fehlerdiagnose. Und dafür braucht man Informationen über die Hardware, über die gerade ausgeführten Programme und über die Netzkonfiguration. Diese Daten helfen dem Experten, die Lage zu analysieren und weitere Ratschläge über die nächsten Schritte zu geben. Denn man kann einen Forenteilnehmer nicht einfach bitten, eine blinde Ferndiagnose zu stellen. Man arbeitet dem freundlichen Helfer am Besten zu, indem man ihm richtig aufbereitete Systeminformationen zusendet.
Zu diesem Zweck gibt es sehr viel Software. Das Spektrum reicht dabei von spezialisierten Profi-Programmen bis zur kostenlosen Software für Normalnutzer. Wir stellen vier Programme mit portablen Versionen vor, mit denen man auch vom USB-Stick aus den Zustand des Systems überprüft und Probleme aufspürt. Keines diese Programme verändert das System, man kann aber mit ihnen kleine Änderungen vornehmen, beispielsweise Dateien oder Registryeinträge löschen und die Systemkonfiguration ändern. Weiterlesen…
Das Unternehmen Adobe war und ist bei vielen Computerprogrammen Vorreiter. Die Entwickler haben Trends oft nicht nur erkannt, sondern erst erschaffen. Nun ist es beileibe kein Geheimnis, dass Adobe-Software zwar gut, aber eben auch teuer ist. Eine Vielzahl privater Anwender nutzt nur einen Bruchteil der Optionen und Funktionen der jeweiligen Software, die ohnehin überwiegend für Profis geschaffen wurde. Für viele Nutzer stehen kostenlose Alternativen bereit, die es sich lohnt, einmal genauer anzusehen.
Adobe Photoshop. Alternative: The Gimp
Adobe Photoshop hat die Grafikbearbeitung revolutioniert. In Sachen digitaler Bildnachbearbeitung gibt es kaum etwas, was man mit der Profisoftware nicht bewerkstelligen könnte. Der Haken - neben dem Preis: Mit “schnell mal eben ein wenig herumklicken” ist es noch lange nicht getan. Die Alternative The Gimp (Win/Mac) lernt man zwar auch nicht von heute auf morgen, bekommt die Software dafür aber zum Nulltarif. Mit den Standardwerkzeugen, zahlreichen Profi-Filtern und einer gelungenen Oberfläche steht die Freeware der führenden Grafikanwendung in kaum etwas nach. Wer viel an Digitalaufnahmen herumspielt, der sollte auch einmal das kostenlose Photoscape testen. Ein Tutorial zu dem Programm Photoscape findet man hier. Weiterlesen…
31. Oktober von
Cristina Vidal
Nun ist es soweit: Die Handy-Rubrik bei Softonic enthält nun Software für Apples iPhone. Zwar können die Programme selbst nicht bei Softonic heruntergeladen werden, der Downloadlink führt bei jeder Software ohne große Sucherei zum iPhone App Store in iTunes.
Inzwischen ist das Software-Angebot für iPhone derart groß, dass im AppStore bereits Kategorien mit mehreren Tausend Programmen zum Kauf oder als Freeware bereit stehen. Es wird also langsam unübersichtlich. Zwar findet man über die iTunes-Suche bequem konkrete Programme. Will man aber einfach nur herumstöbern, verliert man ziemlich schnell nicht nur den Überblick, sondern auch wertvolle Zeit, bis man die Spreu vom Weizen getrennt hat.
Denn die erste enthusiastische Programmierwelle für iPhones hat erwartungsgemäß viel Unausgereiftes herausgebracht: Programme, die völlig sinnlos sind, bis auf die Tatsache, dass man sich einen lustigen Gag installiert. Wer hätte gedacht, dass ein virtuell gekipptes Bier wie iPint einen derartigen Erfolg haben würde? Und dass das virtuell gekippte Helle iPint ausdrücklich nicht von Minderjährigen heruntergeladen werden darf? Sind solche Strohfeuer erloschen, dümpeln die Anwendungen im AppStore vor sich hin. Weiterlesen…
Die Software Photoscape eignet sich als hervorragende Alternative zu dem professionellen Photoshop. Im ersten Photoscape-Tutorial haben wir erklärt, wie man als Hobbyfotograf seine Bilder mit wenigen Klicks in wahre Kunstwerke verwandelt.
Doch Photoscape kann noch viel mehr - unter anderem animierte GIFs erstellen. Das sind aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzte Grafiken, die wie ein Miniatur-Video wirken. Die kleinen Animationen eignen sich hervorragend, um die eigene Webseite aufzupeppen oder sich mit einem originellen Foren-Avatar auszustatten. Hat man die richtigen Bilder zur Hand, stellt Photoscape die animierten GIFs fast von selbst zusammen. Weiterlesen…
23. Oktober von
Cristina Vidal

Dank Internet ist Kommunikation heutzutage selbst bei weiten Entfernungen kein Problem mehr. Wer in Echtzeit kostenlos plappern möchte, nutzt Internet-Messenger. Das einzige Problem bei der Chatterei war bislang die fehlende Mobilität. Wer gemütlich reden oder Bildchen tauschen wollte, musste sich zwangsweise während der Gesprächsdauer an einem bestimmten Ort aufhalten.
Hier kommen nun die Handy-Messenger ins Spiel. Mit ihnen nutzt man die Vorteile der PC-Messenger in Sachen Kosten und Komfort, und erlangt gleichzeitig die Freiheit, bei ausreichender Netzabdeckung von jedem gewünschten Ort aus und sogar von unterwegs zu chatten. Weiterlesen…
Neulich in der Redaktion: Emsige Betriebsamkeit auf allen Betriebssystemen. Im Schweiße unseres Angesichts Programme testen. Und wieder einmal haben wir dabei etwas dazugelernt: Ein Gadget ist Widget, doch ein Widget ist kein Gadget. Oder etwa doch? Der Reihe nach.
Vor nicht allzu langer Zeit, wir schreiben das Jahr 2005, bringt die Firma Apple das Betriebssystem OS X 10.4 auf den Markt. Ein Highlight von Mac OS X sind kleine, bunte Minianwendungen, die auf einen Blick ganz bestimmte Informationen darstellen. Im Hause Apple tauft man diese Progrämmchen auf den Namen Widget (Foto rechts). Knapp zwei Jahre später erblickt das neue Betriebssystem der Konkurrenz das Licht der Software-Welt: Windows Vista. Microsoft verpasste der so genannten Sidebar kleine, bunte Minianwendungen und nannte die Dinger Gadget (Foto links unten).
Wer will denn heute, bei all dem Fortschritt, noch Widgets haben, hatte man sich vermutlich in der Kreativ-Abteilung des Softwareriesen gedacht. Dass ein Gadget bisher für ein technisches Werkzeug oder Gerät mit cleverer oder bisher so nicht bekannter Funktion und einem in der Regel außergewöhnlichen Design stand, war schnurzegal. Dass Funktion und Aussehen von Widget und Vista-Gadget im Grunde die gleiche sind, wohl auch. Weiterlesen…
Nach mehreren öffentlichen Beta-Versionen und vier so genannten Release Candidates hat die Warterei ein Ende: Der Generationswechsel bei dem kostenlosen Office-Paket OpenOffice ist vollzogen. Wer Glück hatte und früh genug von dem freudigen Ereignis erfuhr, konnte auf der Internetseite des Open-Source-Projekts nicht nur die neue Programmversion auf den eigenen Rechner laden, sondern auch jede Menge Zusatzinformation abrufen. Im Laufe des Tages war damit Schluss: Die Webpage ging ob des großen Erfolges in die Knie. Inzwischen ist wieder eine Notversion der Seite erreichbar.
Nachdem bereits die Generation 2 der Programmsammlung je nach Angaben zwischen drei und 15 Prozent Marktanteil für sich gewinnen konnte, wird sich der Erfolg mit OpenOffice.org 3 wohl fortsetzen. Die Entwickler haben den Funktionsumfang deutlich erweitert, so dass sich OpenOffice nur noch um Nuancen von kostenpflichtigen Bürosoftware-Sammlungen wie Microsoft Office oder SoftMaker Office unterscheidet. Weiterlesen…