9. November von
Cristina Vidal
Mit Sketchup bietet Google Geographie- und 3D-Fans die Möglichkeit, Gebäude nachzuzeichnen und auf Google Earth online zu stellen. Damit beschleunigt Google die Virtualisierung der Stadtlandschaften auf Google Earth.
Und weil sich kreative Geister nun mal nicht gerne einschränken lassen, kann man Sketchup auch für Dinge verwenden, die nicht unbedingt etwas mit optimierten Google-Karten zu tun haben. Das hat beispielsweise das Guggenheim-Museum in New York für den Sketchup-Wettbewerb Design It genutzt.
Teilnahmebedingung für den einmaligen Wettbewerb war das Modellierung einer Hütte mit Naturbezug. Daher auch das Motto: Shelter Competition. Einsendeschluss war im vergangenen Oktober. Zur Feier des 50. Geburtstags am 21. Oktober gab das Museum die Gewinner bekannt und stellte die Werke aller Teilnehmer online. Weiterlesen…
Fans von Wimmelbildspielen aufgepasst: Bei OnSoftware gibt es diese Woche wieder einen digitalen Leckerbissen - wir verschenken 10 Lizenzen für das Suchspiel Die verborgene Welt der Kunst 2. Doch was muss man tun, um kostenlos an das Wimmelbildspiel zu kommen? Nicht viel: Einfach einen Kommentar zu dem Spiel unter diesem Post hinterlassen - bitte mit gültiger E-Mail-Adresse.
Die Demo-Version von Die verborgene Welt der Kunst 2 könnt Ihr hier herunterladen und 60 Minuten lang testen. Teilnahmeschluss ist der 4. November 2009. Sollten mehr als 10 Kommentare eingehen, entscheidet das Zufallsprinzip, wer die Lizenzen für die Wimmelbildspiele bekommt.
UPDATE: Die zehn Gewinner wurden ausgelost, wir verschicken die Lizenzen in den kommenden Tagen. Danke an alle Teilnehmer!

Als Restauratorin fahndet man in Die verborgene Welt der Kunst 2 nach Objekten in wertvollen Bildern. So sucht man in den Renaissance-Werken etwa Schuhe, Schottenkaros, Vogelhäuser oder Croissants. Mit Suchaufträgen in vorgegebener Reihenfolge sammelt der Spieler Extrapunkte und richtet mit dem Finderlohn der Kunstexpertin ein Zimmer ein. Ein kniffliger Rätselspaß für Wimmelbildfreunde.
27. Oktober von
Cristina Vidal
Alle Jahre wieder kommt Halloween, das Fest der grinsenden Kürbisse. Bastlernaturen finden auch jenseits von Screensavern und Themes Gelegenheit, dem dunklen Treiben einen elektronischen Tribut zu zollen. Wir stellen bei OnSoftware das Spooky Tesla Spirit Radio vor, eine einfache Anleitung zum Bau von computergestützten Geister- und Gruselradios vor. Weiterlesen…
7. Oktober von
Cristina Vidal
Nun ist also die seit längerem aufwändig angekündigte Aktualisierung des mobilen Windows, Windows Mobile 6.5, herausgekommen. Ob die von Microsoft verpasste Frischzellenkur der von allen Seiten einbrechenden Kritik an Windows Mobile viel Paroli bieten kann, ist fraglich. Doch immerhin bringt Microsoft die doch etwas in die Jahre gekommene Benutzeroberfläche zumindest optisch auf den aktuellen Stand. Ob diese und andere Neuigkeiten reichen, um an dem Podest der hippen Konkurrenten iPhone, Android und BlackBerry zu rütteln, wird sich noch herausstellen. OnSoftware greift da gerne mal unter die Arme und nennt gratis und ungefragt ein paar gute Dinge an dem neuen Update. Präziser gesagt, sechseinhalb Dinge, die Windows Mobile 6.5 trotz aller Kritik beim Überleben helfen könnten. Weiterlesen…
23. September von
Cristina Vidal
Im Internet ist die Lücke zwischen Marktversprechen und Realität so groß wie in restlichen Alltag. Grenzenlose Inhalte gibt nicht, nicht alles ist immer und vor allem nicht überall erhältlich. Man denke nur an Programme wie Spotify, das in England und Schweden kostenlose Musik liefert, auf deutschen Rechnern dagegen nicht funktioiniert. Oder an Stream-Angebote von Serien US-amerikanischer Fernsehsender, die dank IP-Sperre in Europa nicht laufen.
Meist handelt es sich bei Sperren um rein politische Einschränkungen oder Gebietsschutz. Statt der Mauer im Kopf herrscht überall die Mauer im Netz. Weiterlesen…
2. September von
Anke Anlauf
Mit Windows 7 kommen in rund sieben Wochen zahlreiche Neuerungen auf den PC. Eine dieser Neuheiten ist Multi-Touch. Wer über einen berührungsempfindlichen Bildschirm verfügt, kann künftig per Fingerzeig kopieren, einfügen, zoomen, drehen, blättern und scrollen – und zwar mit mehreren Fingern gleichzeitig. Hinter der Technologie stehen Kameras, die die Infrarot-Reflexionen der Fingerspitzen aufzeichnen. Weiterlesen…
Am Freitag Abend ist nach Monaten des Wartens endlich wieder Anpfiff - die Fußball-Bundesliga startet. Für den Auftakt rüstet sich der Fan natürlich entsprechend und peppt seinen PC auf. Ob digitaler Liga-Planer, Wallpaper oder Bildschirmschoner: In unserer Software-Sammlung ist sicher für jeden Fußball-Anhänger was dabei. Weiterlesen…
Wer ständig aktuelle Schlagzeilen konsumiert, egal ob auf Papier oder über das Internet, kann sich getrost als Newsjunkie bezeichnen. Doch bei zuviel Information droht irgendwann Unordnung. Die Flut an Lesestoff frisst außerdem sehr viel Zeit. Für solche Nutzer bedeuten RSS-Feeds die Rettung vor dem Nachrichtenchaos.
RSS-Feeds in Kombination mit einem RSS-Reader liefern automatisch die ständig aktualisierten Schlagzeilen ausgewählter Nachrichtenquellen auf den PC oder mobiles Gerät. Mit der entsprechenden Software filtert, sortiert und überfliegt man Feeds in wenigen Minuten. Damit bleibt man auf dem Laufenden und spart sehr viel Zeit. Weiterlesen…
So mancher wird sie schon gesehen und sich vielleicht gewundert haben: kleine bunte Wesen in Schlüsselanhängergröße mit übergroßer Hand. Diese Hand entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als kleines Speichermedium mit USB-Anschluss und gehört zu einer neuen elektronischen Erfindung: Poken.
Ein Poken soll die reale Welt mit der virtuellen verbinden, indem man Online-Kontaktdaten im echten Leben austauscht. Begegnen sich zwei Menschen, wechseln per Poken weitaus mehr Informationen als die einer herkömmlichen Visitenkarte den Besitzer: In der kleinen Riesenhand speichert man Profile bei sozialen Netzwerken wie Flickr, Facebook und StudiVZ sowie bei Twitter, Skype, ICQ und anderen Diensten und tauscht diese virtuelle Identität auf Wunsch mit einem Gegenüber aus. Weiterlesen…
Nachdem ich vor ein paar Monaten über den Mac hergezogen und gewisse Dinge an Apple-Computern kritisiert habe, muss ich natürlich zugeben: Auch ein Mac hat so seine Vorteile, trotz hoher Preise und glänzenden Displays. Wer privat und beruflich zweigleisig unterwegs ist, lernt gewisse Mac-Eigenschaften sehr zu schätzen. Hier sind die 5 Dinge, die ich am Mac liebe.
1. Einfache Software-Installation
Was den durchschnittlichen Windows-User bei einem Mac verblüfft, ist die meist äußerst simple Installation von Software. Statt sich mit EXE-Dateien herumschlagen zu müssen, zieht man das Mac-Programme in den meisten Fällen einfach in den Programmordner - fertig. Genauso andersherum: Will ich eine Software löschen, ziehe ich das Symbol auf den Papierkorb. Weiterlesen…