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Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 56

Die Office-Suite von Microsoft gehört vor allem auf Büro-Rechnern zum Standard. Mit der in dieser Woche veröffentlichen Beta-Version von Microsoft Office 2010 kann man sich schon einmal einen Eindruck von dem zukünftigen Office-Paket machen. Die neue Oberfläche von Word, Excel, PowerPoint und Co. soll dem Nutzer mehr Übersicht bieten. Außerdem erleichtert Microsoft Office 2010 das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten.

Wer einen sehr kleinen und vor allem schnellen PDF-Reader sucht, sollte sich Sumatra PDF anschauen. Die Freeware öffnet selbst große PDF-Dokumente in Sekundenschnelle. Dabei beschränkt sich Sumatra PDF wirklich nur auf die Basisfunktionen wie Zoom oder Drucken. Mehr braucht es ja in den meisten Fällen auch nicht.

Videos, die man mit Freunden bei Facebook teilt, haben einen Nachteil: Man kann die Clips nicht einfach so herunterladen. Es sei denn, man holt sich eine Software wie Facebook Video auf den Rechner. Die kostenlose Anwendung erweitert die Video-Seiten des sozialen Netzwerks um zusätzliche Links. Mit einem Klick holt man sich so die Videos im FLV-Format auf den Rechner. Facebook Video gibt es übrigens auch für den Mac.

Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 55

Im Zeitalter der digitalen Fotografie hat man schnell mit einem stetig anwachsenden Bilder-Bestand auf der Festplatte zu kämpfen. Programme wie Adobe Photoshop Lightroom helfen, in dem Fotochaos den Überblick zu behalten. Die Version 3 von Adobe Photoshop Lightroom, die man als Beta-Version kostenlos testen kann, vereinfacht den Import der Bilder auf den Rechner. Weitere Verbesserung der 3. Ausgabe: Neue Filter, neue Wasserzeichen und Optimierung für mobile Geräte.

Adobe, Teil zwei: Ohne PDF-Programm ist vernünftiges Arbeiten auf dem PC nicht möglich. Entweder greift man dazu zum offiziellen Adobe Reader oder  zu der nicht ganz so offiziellen, dafür aber schnelleren Software Adobe Reader Lite. Die Freeware bietet die bekannten Funktion einer PDF-Anwendung, arbeitet aber weniger behäbig als das Adobe Original. Ob Adobe mit dieser nicht offiziellen Weiterentwicklung einverstanden ist, ist natürlich eine andere Frage.

Mit 1-Click YouTube Video Download holt man sich einen sehr einfachen Download-Assistenten für YouTube-Videos in den Mozilla Firefox. Die simple Erweiterung zeigt auf YouTube-Seiten ein Download-Symbol unter dem jeweiligen Clip an. Mit einem Klick landet der Film auf der Festplatte. Bei 1-Click YouTube Video Download ist der Name tatsächlich Programm.

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Mac OS X 10.6: YouTube-Videos kostenlos auf das iPhone bringen

YouTube-Downloader mit Konvertierfunktion für mobile Geräte gibt es wie Sand am Meer. Die meisten dieser Programme sind kostenpflichtig. Oft ist ein solches Programm aber überflüssig. Mac-Nutzer bekommen YouTube-Filme auch kostenlos auf ein iPhone. Dazu funktioniert das ganze auch – fast ausschließlich – mit Bordmitteln. Wir stellen eine dieser Möglichkeiten vor. Weiterlesen…

Video: Die wichtigsten neuen Funktionen von Windows 7

Windows 7 löst das mäßig erfolgreiche Windows Vista ab. Das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft bringt zahlreiche Neuerungen auf den Rechner. Unser Video-Überblick zeigt die wichtigsten Änderungen auf dem Desktop.


Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 54

Wer eine umfangreiche Film-Sammlung auf der heimischen Festplatte sein Eigen nennt, sollte sich in dieser Woche einmal AVI ReComp anschauen. Die Freeware liefert einen umfangreichen Werkzeugkasten für AVI-Dateien: Mit AVI ReComp ändert man die Bildgröße, fügt Untertitel oder schwarze Balken an den Bildrändern ein und passt die Dateigröße an. Sehr schön: Die Software arbeitet ausgesprochen zügig.

Einer der Schwachpunkte eines jeden Laptops ist die Batterie. Die kostenlose Software BatteryCare kümmert sich um den richtigen Umgang mit dem Notebook-Akku. Neben verschiedenen Energieprofilen zeigt BatteryCare dem Anwender an, wann man den Akku das nächste Mal vollständig entladen sollte. Ein kleiner, aber sinnvoller Helfer, der die Lebensdauer des Akkus möglicherweise verlängert.

Ein Leckerbissen für Diablo-Fans: Torchlight. Das Hack’n'Slay-Rollenspiel sieht dem Klassiker extrem ähnlich, was das Spielvergnügen aber nicht verringert.  Als Jägerin, Krieger oder Alchemist zieht man in Torchlight in dunklen Dungeons in den Kampf. Die neu erschiene Demo-Version kann man über die Spielplattform Steam schon einmal austesten.

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Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 52

Software für die Datensicherung gibt es wie Sand am Meer. Allerdings richten sich viele dieser Backup-Programme an fortgeschrittene Anwender. Da hebt sich die Freeware Duplicati angenehm von der Masse ab. Die kostenlose Software sichert Daten auf beliebigen Festplatten, USB-Sticks, Netzlaufwerken und FTP-Servern. Auf Wunsch verschlüsselt Duplicati die Sicherungskopien und sichert regelmäßig und selbstständig. Einziges Manko: das Programm ist auf Englisch.

Ein mal im Leben einen Bagger fahren! Diesen Kindheitstraum macht man mit dem Bagger-Simulator zumindest virtuell wahr. In dem Spiel wählt man einen Bagger aus und macht sich an die Arbeit, beispielsweise in einer Kiesgrube. Dort baggert man mit einem Schaufelbagger Bodenschätze aus und verfrachtet das Gut auf Lastwagen oder Förderbänder. Wie im echten Baggerfahrer-Leben ist dabei Fingerspitzengefühl gefragt. Die Testversion kann man fünf Minuten lang ausprobieren.

Dank Internetseiten wie YouTube erstellt man problemlos online sein eigenes Programmkino. Da das Web jedoch vergänglich ist und Festplatten immer größer werden, lädt man sich seine Lieblingsfilme auf den Rechner. Ein vielseitiger Helfer dabei ist der kostenlose aTube Catcher. Die Freeware bannt die Filme nicht nur auf den PC, sondern wandelt die Videos auf Wunsch in Dateiformate wie AVI, MP4, MPG, PSP oder 3GP um. Ein Tutorial für den aTube Catcher mit Video findet sich hier.

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Mac OS X: Videos mit QuickTime X trimmen

Snow Leopard bringt das neue QuickTime X mit auf den Rechner. Die komplett neu entwickelte Variante von QuickTime birgt einiges an Verbesserungen unter der Haube und erscheint in einer zeitgemäßen Benutzeroberfläche. Was die Anzahl an Funktionen und die Formatunterstützung angeht, kann es QuickTime X jedoch noch nicht mit dem alten QuickTime 7 aufnehmen. Deswegen gibt es in Mac OS X 10.6 auch die Option, beide Programme parallel zu nutzen. Eine nützliche Funktion hat Apple dem neuen QuickTime aber spendiert, die bisher Besitzern einer Pro-Lizenz vorbehalten war: Die Möglichkeit, Videos zu trimmen – d. h. am Anfang und Ende Teile des Videos abschneiden zu können. Weiterlesen…

Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 50

Kostenlose Programme für die Aufnahme von Desktop-Videos sind rar gesät. Free Screen To Video gehört zu dieser seltenen Software-Spezies: Die Freeware nimmt mit einem Mausklick das Geschehen auf dem Monitor auf. PC-Sounds hält die Software auf der Audiospur fest und gibt die fertige Filmdatei als AVI, WMV oder Flashvideo aus. Wer gerne einfache Screencasts auf seinem Rechner erstellen will, findet in Free Screen To Video einen nützlichen Helfer.

Liebevolle Grafiken und eine phantastische Geschichte voller Rätsel: Das ist Machinarium. In dem Point&Click-Adventure durchstreift der Spieler als kleiner Roboter eine merkwürdige Welt und muss zahlreiche, zum Teil sehr knifflige Rätsel lösen. Dass Machinarium aus der Feder der Samorost-Erfinder stammt, ist unverkennbar. Die Demo gibt es auch für Mac-User.

Und wer seinem Desktop mal wieder etwas gönnen will: Mit dem Emerald Clock Screensaver schmücken PC-Nutzer ihren Bildschirm mit einem kunstvollen und kostenlosen Bildschirmschoner. In einem grünen Dreieck zeigt Emerald Clock Screensaver die Uhrzeit an, während sich die Form der Figur ständig verändert. Diese virtuelle Uhr sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch äußerst praktisch.

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Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 49

Um den Windows-Rechner ordentlich vor Viren zu schützen, musste man bisher immer zu Software von Drittanbietern greifen. Mit der dieser Woche erschienenen finalen Version von Microsoft Security Essentials holt man sich ein Antiviren-Programm von Microsoft selbst auf den PC - und sogar kostenlos. Microsoft Security Essentials bietet gerade für Einsteiger eine simple, aber effektive Lösung gegen Gefahren aus dem Netz.

Dass Handys, mobile Spielkonsolen und MP3-Player heutzutage auch Videos problemlos abspielen, ist sicher nicht nur für Berufspendler ein Segen. Damit das Filmmaterial auf die Geräte kommt, bedarf es des richtigen Konverters. Mit dem kostenlosen XviD4PSP holt man sich ein Multitalent für Video-Formate auf den Rechner. Ob Playstation Portable, iPod oder Nintendo DS - mit vorgefertigten Profilen presst XviD4PSP die Clips in das richtige Format. Eine Pflicht-Freeware für Film-Fans.

Als Firefox-Nutzer freut man sich immer über neue, praktische Plug-Ins. So wie FireDownload. Das Add-on peppt den im Firefox enthaltenen Download-Manager auf und beschleunigt die Geschwindigkeit der Datendownloads. Dies erreicht FireDownload, indem die Freeware die Download-Dateien in mehrere Teile zerlegt und von verschiedenen Quellen herunterlädt. Ein nettes Plug-In für ungeduldige Internetnutzer.

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Das muss auf den Rechner: Aktuelle Software-Tipps 48

Spiele wie World of Warcraft erfreuen sich größter Beliebtheit. Wer WoW allerdings spielen will, muss jeden Monat Abo-Gebühren zahlen. Mit Runes of Magic holt man sich ein kostenloses MMOPRG auf den Rechner: Wie beim WoW-Vorbild durchstreift man als Jäger,  Hexenmeister oder Paladin eine riesige Phantasie-Welt und steigert mit erfolgreichen Quests Kampfkraft und Reichtum. Rollenspiel-Fans sollten sich Runes of Magic also unbedingt anschauen.

Download-Software für YouTube und Co. gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die Anwendung TubeMaster++ sticht mit zusätzlichen Konverfunktionen aus der Masse hervor. TubeMaster++ zieht die Clips nicht nur von YouTube auf die Festplatte, sondern wandelt die Filme auch gleich in das richtige Format um. So speichert man mit der Freeware das Video als AVI-, MP4- sowie XVID-Datei ab oder sichert die Audiospur als MP3.

Ein Mac bringt von Haus aus ja schon ein ziemlich komplettes Software-Paket mit. Eine Funktion hat Mac OS X aber leider nicht an Bord: Einen vernüftigen Equalizer. In diese Lücke springt Hear. Die Shareware stattet das System mit den typischen Dreh- und Schiebereglern aus und liefert darüber hinaus Profile für Musikrichtungen und Filme. Mit der voll funktionsfähigen Testversion von Hear bekommen Musikliebhaber einen Eindruck der sehr vielfältigen Funktionen.

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