Vergangenen Sommer hat Google Mail hat die maximale Dateigröße für E-Mail-Anhänge von 20 MB auf 25 MB erweitert. Das sind tolle Neuigkeiten – schließlich können Nutzer von Google Mail ab sofort einige Fotos mehr in eine E-Mail quetschen oder ein ganzes Album in nur zwei Teilen statt in dreien verschicken. Allerdings gibt es auch schlauere Wege, große Dateien zu versenden. Weiterlesen…
Das erste, was ich im Büro mit einer frischen Outlook-Installation mache: Die standardmäßig eingestellten 3-Spalten-Ansicht loswerden. Privat ist das genau andersherum: Auf dem MacBook möchte ich genau diese Ansicht haben, ein Widescreen-Display bietet sich dafür ja an. Nur sucht man im Apple Mail leider vergeblich nach der entsprechenden Option.
Die kostenlose Erweiterung Letterbox löst das Problem. Allerdings ist die Installation nicht ganz einfach. Die Downloaddatei befindet sich eine ausführlich Anleitung, die aber nur auf Englisch vorliegt. Daher fasse ich hier einmal kurz die notwendigen Schritte zusammen: Weiterlesen…
Apple-Notebooks dimmen den Bildschirm, wenn sie eine Weile keine Aktivität des Nutzers bemerken. Letztendlich geht der Monitor dann in den Schlafzustand oder aktiviert den Bildschirmschoner. Das ist prinzipiell gut, wird so doch Energie gespart. In manchen Situationen – beispielsweise bei einer Diashow oder anderen Vorgängen, die man im Auge behalten möchte – ist dieses Verhalten aber lästig.
Um diesen automatischen Vorgang abzuschalten, wechselt man mit mehreren Klicks in die entsprechende Systemeinstellung. Mit dem kleinen aber nützlichen Tool Caffeine verkürzt man dies auf genau einen Klick. Die Software setzt sich als kleine virtuelle Kaffee-Tasse in der Menüleiste des Rechners fest.
Per Mausklick auf das Menüleisten-Icon verpasst man dem Rechner eine virtuelle Koffein-Injektion. Ist die kleine Kaffeetasse gefüllt, dimmt der Mac weder den Bildschirm, noch geht der Rechner in den Schlafmodus. Ein weiterer Klick stellt das Standardverhalten wieder her.
Im Zeitalter der digitalen Fotografie hat man schnell mit einem stetig anwachsenden Bilder-Bestand auf der Festplatte zu kämpfen. Programme wie Adobe Photoshop Lightroom helfen, in dem Fotochaos den Überblick zu behalten. Die Version 3 von Adobe Photoshop Lightroom, die man als Beta-Version kostenlos testen kann, vereinfacht den Import der Bilder auf den Rechner. Weitere Verbesserung der 3. Ausgabe: Neue Filter, neue Wasserzeichen und Optimierung für mobile Geräte.
Adobe, Teil zwei: Ohne PDF-Programm ist vernünftiges Arbeiten auf dem PC nicht möglich. Entweder greift man dazu zum offiziellen Adobe Reader oder zu der nicht ganz so offiziellen, dafür aber schnelleren Software Adobe Reader Lite. Die Freeware bietet die bekannten Funktion einer PDF-Anwendung, arbeitet aber weniger behäbig als das Adobe Original. Ob Adobe mit dieser nicht offiziellen Weiterentwicklung einverstanden ist, ist natürlich eine andere Frage.
Mit 1-Click YouTube Video Download holt man sich einen sehr einfachen Download-Assistenten für YouTube-Videos in den Mozilla Firefox. Die simple Erweiterung zeigt auf YouTube-Seiten ein Download-Symbol unter dem jeweiligen Clip an. Mit einem Klick landet der Film auf der Festplatte. Bei 1-Click YouTube Video Download ist der Name tatsächlich Programm.
Über die Kompatibilitätsliste von Software und Mac OS X 10.6 auf http://snowleopard.wikidot.com haben wir hier schon einmal berichtet. Dort sind zahlreiche Mac-Programme gelistet, zusammen mit der Information, ob diese mit der aktuellen Version von Mac OS X kompatibel sind.
Der Nachteil: Auf einem Rechner sind meist mehr als nur ein paar wenige Programme installiert. Ist man sich also unsicher, ob man denn nun schon upgraden sollte, muss man per Hand sämtliche der auf dem eigenen Rechner installierten Programme in der nicht gerade kurzen Liste zusammensuchen. Doch es gibt nun eine schnellere Lösung.
Windows 7 löst das mäßig erfolgreiche Windows Vista ab. Das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft bringt zahlreiche Neuerungen auf den Rechner. Unser Video-Überblick zeigt die wichtigsten Änderungen auf dem Desktop.
Wer eine umfangreiche Film-Sammlung auf der heimischen Festplatte sein Eigen nennt, sollte sich in dieser Woche einmal AVI ReComp anschauen. Die Freeware liefert einen umfangreichen Werkzeugkasten für AVI-Dateien: Mit AVI ReComp ändert man die Bildgröße, fügt Untertitel oder schwarze Balken an den Bildrändern ein und passt die Dateigröße an. Sehr schön: Die Software arbeitet ausgesprochen zügig.
Einer der Schwachpunkte eines jeden Laptops ist die Batterie. Die kostenlose Software BatteryCare kümmert sich um den richtigen Umgang mit dem Notebook-Akku. Neben verschiedenen Energieprofilen zeigt BatteryCare dem Anwender an, wann man den Akku das nächste Mal vollständig entladen sollte. Ein kleiner, aber sinnvoller Helfer, der die Lebensdauer des Akkus möglicherweise verlängert.
Ein Leckerbissen für Diablo-Fans: Torchlight. Das Hack’n'Slay-Rollenspiel sieht dem Klassiker extrem ähnlich, was das Spielvergnügen aber nicht verringert. Als Jägerin, Krieger oder Alchemist zieht man in Torchlight in dunklen Dungeons in den Kampf. Die neu erschiene Demo-Version kann man über die Spielplattform Steam schon einmal austesten.
Die Tastenkürzel in Windows 7 unterscheiden sich teilweise von den bisher bekannten Shortcuts bei XP und Vista. In erster Linie sind in dem neuen Betriebssystem zusätzliche Tastenkürzel hinzu gekommen, da die Entwickler von Windows 7 auch neue Funktionen wie beispielsweise Fenstertransparenz hinzugefügt haben.
OnSoftware stellt im zweiten Teil der Windows 7-Tastenkürzel-Serie weitere zehn Hotkeys vor, die das Navigieren in Windows 7 erleichtern können. Weiterlesen…
Trotz der allgemeinen Euphorie zögern manche Nutzer aus verschiedenen Gründen vor einem Update von Windows Vista auf Windows 7. Zum einen wartet man lieber die Erfahrungsberichte ab, zum anderen befürchten manche User Kompatibilitätsprobleme mit der bereits auf dem Vista-Rechner installierten Software.
Immerhin gibt es auch zahlreiche Vista-Nutzer, deren PCs problemlos laufen und die den Zeitaufwand einer Neuinstallation scheuen. Die Kompatibilitätsfrage unter Windows 7 scheint allerdings weitgehend gut gelöst. OnSoftware zeigt, wie man am geschicktesten auf Windows 7 umsteigt. Weiterlesen…
Windows 7 kommt mit einer Reihe von Neuerungen auf den Rechner. Viele der kleinen Features erleichtern die tägliche Arbeit mit dem Betriebssystem von Microsoft. Doch nicht nur Traditionalisten verzichten liebend gerne auf die ein oder andere Funktion. Das trifft beispielsweise auf den so genannten Aero Snap-Effekt zu. Nach dem Berühren eines der Bildschirmränder vergrößert Windows 7 die Fenster auf die Hälfte des Bildschirms und macht das manuelle Verschieben von Fenstern mit der Maus überflüssig. Wer dies nicht mag, schaltet das Verhalten problemlos ab.
Dazu begibt man sich über Systemsteuerung / Erleichterte Bedienung / Center für erleichterte Bedienung in das Menü Verwenden der Maus erleichtern. Dort setzt man ein Häkchen vor die Option Verhindern, dass Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms verschoben werden. Ab dann lässt Windows die Finger von den Fenstern.