21. November von
Wolfgang Harbauer
Vergangene Woche stand die neue Photoshop-Version im Mittelpunkt unseres Interesses. Diese Woche können wir ein weiteres Programm für Bild- und Foto-Künstler empfehlen: HeliosPaint. Das Mal- und Zeichenprogramm bringt alles Wichtige für die digitale Bildbearbeitung mit. HeliosPaint kostet den werten PC-Besitzer keinen Cent. Den Mac-Besitzer im Übrigen auch nicht.
PDF-Dokumente sind schon sehr praktisch. Plattform übergreifend, kompakt, übersichtlich und so weiter. Will man aber ein PDF bearbeiten, braucht man dafür spezielle Software. Eine solche ist der kostenlose Some PDF to Word Converter. Trotz ihres bescheiden klingenden Namen erledigt die Freeware ihre Aufgabe problemlos und wandelt starre PDF-Dateien in flexible Word-Dokumente um. Some PDF to Word Converter sollte auf keinem Büro-Rechner fehlen.
Große Aufmerksamkeit zog diese Woche unser Test-iMac auf sich. Nicht wegen seines unbestritten spektakulären Designs. Sondern wegen des Screensavers, den wir dort installiert haben. Denn der Bildschirmschoner iSight Screensavers interagiert per iSight-Kamera Denjenigen, der sich gerade davor befindet. So setzt iSight Screensavers das eigene Abbild auf dem Monitor in Flammen oder versetzt den User per Welleneffekt ins Aquarium. Das Programm ist zwar Shareware, blendet aber nur einen kleinen Registrierhinweis ein. Und entpuppt sich als perfekte Software, um seinen Mac zum Mittelpunkt des Interesses zu machen.
19. November von
Wolfgang Harbauer
Hobbyfotografen stehen oft vor einem Problem, wenn sie ihre Schnappschüsse per E-Mail versenden wollen: Die Originalfotos sind zu groß, der E-Mail-Versand dauert ewig und das virtuelle Postfach des Empfängers läuft voll. Die beste Lösung dafür ist, die Fotos vorher zu verkleinern - bei einer langen Fotoserie allerdings ein ziemlicher Aufwand.
Das Zauberwort heißt hier Stapelverarbeitung. In unserem dritten Photoscape-Tutorial erklären wir, wie man mit der Freeware mehrere Fotos auf einmal herunterrechnet. Und nicht nur das: Mit der Stapelverarbeitung von Photoscape wendet man mit nur einem Klick einen Filter auf ganze Bilderreihen an oder legt einen Rahmen um die Fotos. Weiterlesen…
14. November von
Wolfgang Harbauer
Lang genug hat das Warten gedauert, endlich hat Adobe die Testversionen seiner neuen CS4-Suite veröffentlicht. Das Highlight unter den zahlreichen Programmen ist mit Sicherheit die Photoshop-Version. Die Neuheiten liegen zwar im Detail - mit Photoshop CS4 zementiert aber Adobe seinen Spitzenplatz bei der Fotobearbeitung. Einfacher war wohl noch keine Photoshop-Version zu bedienen. Auch wenn es ein Profiwerkzeug bleibt, sollten auch Hobbyfotografen mal in die neue Ausgabe von Adobe Photoshop hineinschnuppern.
Und noch ein Software-Gigant hat diese Woche eine neue Anwendung unter die Leute gebracht: Mit GoogleMail Voice- und Video-Chat integriert Google Videogespräche in seinen GoogleMail-Dienst. Das Geniale: Die Videochats laufen direkt im Browser, einen externe Anwendung wird nicht benötigt. Einfachheit und Videoqualität von GoogleMail Voice- und Video-Chat können überzeugen, einzige Voraussetzung ist ein kostenloses E-Mail-Konto bei GoogleMail. Mac-User dürfen natürlich auch mitplappern.
Freunde des gepflegten Video-Konverters sollten einmal Leawo AVI Converter unter die Lupe nehmen. Denkbar einfach wandelt die Freeware Videos in zahlreiche Formate um. Wer sich mit der Bewegtbildmaterie besser auskennt, verändert Videocodec und Bitrate manuell. Empfehlenswert macht Leawo AVI Converter außerdem das integrierte Schnittmodul.
Das Unternehmen Adobe war und ist bei vielen Computerprogrammen Vorreiter. Die Entwickler haben Trends oft nicht nur erkannt, sondern erst erschaffen. Nun ist es beileibe kein Geheimnis, dass Adobe-Software zwar gut, aber eben auch teuer ist. Eine Vielzahl privater Anwender nutzt nur einen Bruchteil der Optionen und Funktionen der jeweiligen Software, die ohnehin überwiegend für Profis geschaffen wurde. Für viele Nutzer stehen kostenlose Alternativen bereit, die es sich lohnt, einmal genauer anzusehen.
Adobe Photoshop. Alternative: The Gimp
Adobe Photoshop hat die Grafikbearbeitung revolutioniert. In Sachen digitaler Bildnachbearbeitung gibt es kaum etwas, was man mit der Profisoftware nicht bewerkstelligen könnte. Der Haken - neben dem Preis: Mit “schnell mal eben ein wenig herumklicken” ist es noch lange nicht getan. Die Alternative The Gimp (Win/Mac) lernt man zwar auch nicht von heute auf morgen, bekommt die Software dafür aber zum Nulltarif. Mit den Standardwerkzeugen, zahlreichen Profi-Filtern und einer gelungenen Oberfläche steht die Freeware der führenden Grafikanwendung in kaum etwas nach. Wer viel an Digitalaufnahmen herumspielt, der sollte auch einmal das kostenlose Photoscape testen. Ein Tutorial zu dem Programm Photoscape findet man hier. Weiterlesen…
Die Software Photoscape eignet sich als hervorragende Alternative zu dem professionellen Photoshop. Im ersten Photoscape-Tutorial haben wir erklärt, wie man als Hobbyfotograf seine Bilder mit wenigen Klicks in wahre Kunstwerke verwandelt.
Doch Photoscape kann noch viel mehr - unter anderem animierte GIFs erstellen. Das sind aus mehreren Einzelbildern zusammengesetzte Grafiken, die wie ein Miniatur-Video wirken. Die kleinen Animationen eignen sich hervorragend, um die eigene Webseite aufzupeppen oder sich mit einem originellen Foren-Avatar auszustatten. Hat man die richtigen Bilder zur Hand, stellt Photoscape die animierten GIFs fast von selbst zusammen. Weiterlesen…
Das Programm Photoshop kennt fast jeder. Die Bildbearbeitungssoftware aus dem Hause Adobe ist sicher eine der besten ihrer Art. Zwei große Nachteile hat das Profi-Programm allerdings. Erstens - für den Durchschnitt-User sind viele Funktionen viel zu unübersichtlich oder schlichtweg nicht verständlich. Der zweite Negativ-Posten: Photoshop ist horrend teuer.
Der Otto-Normalfotograf ist mit kostenlosen Programmen meist schon gut bedient. Eine ausgezeichnete Freeware für Fotobearbeitung und mehr ist mit Sicherheit Photoscape. Die Anwendung bringt neben intuitiven Werkzeugen für Schnappschüsse auch einen GIF-Animator, Funktionen für Collagen und einen RAW-Konverter mit. Im ersten Teil unseres Tutorials schauen wir uns die Bildbearbeitung von Photoscape genauer an. Weiterlesen…
18. September von
Robert Fliegel
Das Apple-Betriebssystem Mac OS X erstellt Screenshots standardmäßig im PNG-Format. Möchte man in einem anderen Format speichern, nutzt man statt der Betriebssystemfunktion einfach das Programm Bildschirmfoto. Dieses findet man im Ordner Dienstprogramme im Programmverzeichnis des Systems. Wer aber für diese kleine Aufgabe nicht immer ein Programm starten möchte, hat noch eine andere Option. Per Terminal-Befehl lässt sich das Standardscreenshot-Format von OS X umstellen. Dazu öffnet man einfach ein Terminal-Fenster und führt folgenden Befehle aus:
defaults write com.apple.screencapture type *Dateiformat*
killall SystemUIServer

So erstellt OS X mit defaults write com.apple.screencapture type jpg Screenshots im JPG- statt im PNG-Format. Andere Optionen sind beispielsweise pdf, gif oder tiff.
11. September von
Cristina Vidal
Viele Handybesitzer passen ihr Mobiltelefon an den eigenen Geschmack an. Neben Klingeltönen sind ausgefallene Hintergrundbilder besonders beliebt, um das Mobile von der Stange in ein unverwechselbares Unikum zu verwandeln.
Zusätzlich zu den zahlreich im Internet erhältlichen Themes für praktisch jedes Handymodell basteln sich immer mehr Nutzer maßgeschneiderte Hintergründe. Grafiksoftware für eigene Bildschirmhintergründe gehört daher zu den von Handybesitzern am häufigsten heruntergeladenen Programmen.
Im Unterschied zu einem PC-Wallpaper hängt der Wechsel von Handy-Themes von dem jeweiligen Gerät ab. Daher bieten die großen Hersteller in der Regel kostenlose, an Marke und Betriebssystem angepasste Programme für Bildschirmhintergründe an.
Diese Programme zählen auch bei Softonic zu den Top-Downloads. Weiterlesen…
Wie man seine Fotos mit Picasa ins Netz stellt und seinen Schnappschüssen mit wenigen Klicks einen neuen Glanz verleiht, haben wir in diesen Anleitungen beschrieben. Darüberhinaus aber hat die kleine Google-Software noch eine Menge kleiner Helfer an Bord, die bisher unerwähnt geblieben sind.
Ein sehr nützliches Werkzeug ist die Funktion zum Entfernen roter Augen. Trotz moderner Blitztechnik erinnert so manches Porträt wegen der rot-glühenden Pupillen doch sehr an Arnold Schwarzeneggers Terminator und lässt die Betroffenen eher unvorteilhaft aussehen. Unter dem Menüpunkt Optimierung findet sich die Funktion Rote Augen. Sobald dieses Werkzeug aktiviert ist, zieht der Hobbyfotograf mit der Maus eine Markierung um die betroffenen Augenbereiche. Picasa entfernt rötliche Pixel automatisch.

vorher

nachher
Wie man an diesem Beispiel sieht, führt Picasa das automatische Entfernen der störenden roten Augen nicht unbedingt perfekt aus. Für den Hausgebrauch reicht es aber normalerweise völlig.
Zum Herumexperimentieren lädt in Picasa die Funktion Effekte ein. Weiterlesen…
Als Michael Jackson 1991 das Video zu Black or White veröffentlichte, ging ein Raunen um den Erdball. Erstmals gelang es, so genannte Morphing-Effekte im großen Stil einzusetzen. Beim Morphing werden zwischen zwei Einzelbildern Zwischenübergänge berechnet. Im Gegensatz zur herkömmlichen Blende im Film wird beim Morphing durch gezieltes Verzerren ein Bild in ein anderes überführt. Ziel ist ein möglichst realistischer, fliesender Übergang.

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