
Neulich haben wir hier auf OnSoftware sämtliche Unklarheiten in Sachen Widgets und Gagdgets beseitigt. Die Minianwendungen nisten sich in der Windows Vista Sidebar ein und liefern bestimmte Informationen auf einen Blick. Nach der Installation hat das Betriebssystem bereits einige der kleinen Helfer an Bord. Mehr als 450 Gadgets stellt Microsoft insgesamt bereit. Weitere dieser kleinen Schlaumeier stellen wir heute hier vor.
Das kostenlose Wireless Network Meter zeigt auf einen Blick Informationen über die drahtlose WLAN-Verbindung eines Computers an. Der kleine Helfer informiert über interne und externe IP-Adresse, die SSID-Nummer, Art der Verbindung, Signalstärke und Bandbreite. Den Verlauf der Verbindungsstärke präsentiert die Freeware in einer Grafik. Bei Bedarf wählt man eines von mehreren Netzwerken aus und ändert die Farben.
PCs mit so genannten Quad-Core-Prozessoren verteilen die Arbeitslast auf vier eigenständige Rechenkerne. Das kostenlose Vista-Gadget Multi-Meter (Quad Core) überwacht die Arbeit der vier Computergehirne. Die Software stellt in einer Grafik die Arbeitslast der vier Prozessoren separat dar, und zeigt dazu den verfügbaren und den belegten RAM-Arbeitsspeicher an. Auch hier passt man die Farben bei Bedarf an. Weiterlesen…
Das Microsoft-Betriebssystem Windows Vista kommt je nachdem in einer von sechs verschiedenen Versionen auf den Rechner. Die beiden Einsteigerversionen Windows Vista Starter und Windows Vista Home Basic verzichten dabei auf den so genannten Aero-Effekt. Zumindest bei Vista Home Basic ist dieser Effekt im Betriebssystem enthalten und einfach nur deaktiviert. So weckt man die schicke optische Spielerei aus dem Dornröschenschlaf.
In einem ersten Schritt ruft man über Start / Ausführen den Registry Editor auf. Dazu gibt man “regedit” ein. Dort begibt man sich in den Pfad HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\DWM
Ist dieser Pfad nicht vorhanden, so müssen die jeweiligen Schlüssel angelegt werden: Weiterlesen…
Manch einer liebt Computer von der Stange und schaltet in dem Windows-Betriebssystem so ziemlich alles aus, was den virtuellen Schreibtisch optisch aufpeppt. Im krassen Gegensatz zu diesen Old-School-Puristen stehen all jene Anwender, die mit einer ganzen Vielzahl von Desktop-Elementen das Betriebssystem optisch komplett umkrempeln. Mit nur wenigen Mausklicks passen auch Anfänger Programmicons, Cursorsymbole oder das komplette System individuell an. Wir stellen drei kostenlose Programme vor, die Schreibtischhintergründe - die so genannten Wallpaper - automatisch wechseln.
Die kostenlose Software Adolix Wallpaper Changer zeigt die eigenen Lieblingsbilder im regelmäßigen Wechsel als Bildschirmhintergrund. Über das Kontrollfeld lädt man Bilder oder Bildserien in den Adolix Wallpaper Changer und bestimmt die Frequenz der Bildwechsel. Die Software enthält eine Reihe von Vorlagen. Darüber hinaus erstellt der Nutzer Favoritenlisten und legt darin Größe, Lage oder Farbhintergrund für jedes Bild fest.
Die Freeware X-Fusions Wallpaper bringt eine reich gefüllte Wallpaper-Sammlung auf den PC. In Kategorien geordnet, bietet die kostenlose Software Desktop-Motive aus Sport, Luftfahrt, Natur, Film, Fernsehen und vielem mehr. Auf einer Art Fototisch breitet X-Fusions Wallpaper thematisch sortiert alle enthaltenen Wallpaper und Bildschirmhintergründe aus. In 13 Kategorien bietet das Gratis-Paket unter anderem 103 Motive aus dem Bereich Luftfahrt, 82 Landschaftsansichten, 50 digitale Kunstwerke und einige wenige Wallpaper aus Sport, Auto und Tierwelt.
Die kostenlose Systemerweiterung Desktoptopia blendet automatisch wechselnde Hintergrundbilder ein. Der Anwender stellt Desktoptopia über die Programmoberfläche nach Belieben ein. Man definiert die Verweildauer der Hintergrundgrafik, die Auswahl der Bild-Quellen und Kategorien. Favorisierte Wallpaper hält der Nutzer mit einem Klick auf Pause dauerhaft auf dem Schreibtisch fest. Weniger ansprechende Hintergründe überspringt man per Klick. Die Freeware lädt die Wallpaper in Echtzeit aus dem Internet. Desktoptopia gibt es auch in einer Version für Mac-Anwender.
29. August von
Cristina Vidal
Handybesitzer behandeln ihre Geräte oft wie ein Kultobjekt und verpassen den Handys gern die persönliche Note in Form eines schönen Hintergrundes oder eigener Klingeltöne. Entsprechend dazu findet man im Netz eine wahre Flut an Bildschirmhintergründen für mobile Geräte. Doch Anfänger stoßen oft auf das Problem: Wie installiert man das Theme überhaupt? Bei Windows-Mobile-Handys gibt es je nach Dateityp verschiedene Optionen´:
HME-Dateien
.HME-Dateien kommen meist in einer ZIP-Verpackung auf den Rechner. Hat man ein solches Theme heruntergeladen, muss man als erstes die Zipdatei entpacken.
Im zweiten Schritt verbindet man das Smartphone mit dem PC über die Software ActiveSync. Hierbei erscheint nach erfolgreicher Synchronisation ein Laufwerk im Windows-Verzeichnis, das “Mobiles Gerät” genannt wird.
Dort findet man eine Kopie des Smartphone-Verzeichnisses, vergleichbar mit de Explorer auf dem PC. Nun schiebt man den entpackten Ordner per Drag&Drog von dem aktuellen Speicherort in den Ordner “Meine Dokumente” des mobilen Geräts. Damit ist die Arbeit am PC erst einmal erledigt. Weiterlesen…
Es ist Sommer und es ist heiß. Während sich viele von uns bereits in den Sommerurlaub verabschiedet haben oder in Kürze in südliche Gefilde aufbrechen, muss manch einer bei tropischen Temperaturen am Computer arbeiten. Mit drei kostenlosen Bildschirmschonern holt man sich zumindest virtuelle Sommerfrische auf den Desktop.
Der kostenlose Bildschirmschoner Illes Balears bringt die spanischen Lieblingsinseln der
Deutschen, Österreicher und Schweizer auf den Schreibtisch. Die Software zeigt im stetigen Wechsel Momentaufnahmen der vier im Mittelmeer gelegenen Baleareninseln auf dem Desktop. Während Mallorca, Ibiza und Formentera beeindruckende Strände auf den Schreibtisch zaubern, besticht Menorca mit der in feuerrotes Abendlicht getauchten Taula de trepucó.
Die Freeware Beautiful Sunflowers Screensaver bringt satt-gelb blühende Sonnenblumen auf den virtuellen Schreibtisch. Die kostenlose Software hat 15 Sommer-Motive an Bord. Das Programm blendet nahtlos und unaufhörlich einzelne Sonnenblumen und ganze Felder auf dem Desktop ein.
Der ebenfalls kostenlos angebotene Caribbean Dream 3 Bildschirmschoner versetzt den Anwender auf die andere Erdhalbkugel. Zwischen zwei Palmen baumelt eine einladende Hängematte. Im Hintergrund spiegelt sich die Sonne im kristallklaren Wasser der Karibik. Da stören selbst die in der Ferne über Pfahlbauten und Berge vorbeiziehenden Wolken nicht.
P.S.: Wem so gar nicht nach Sommer zumute ist, der holt sich mit der Shareware Rainy Screensaver virtuelle Regenschauer auf den Monitor.
Windows XP ist ja mittlerweile ein verhältnismäßig gut zu benutzendes Betriebssystem. Es gibt allerdings ein paar Kleinigkeiten, die einen einfach wahnsinnig machen können. Sehr nervig ist die Autostartfunktion. Warum muss ein Menü aufspringen, sobald eine CD eingelegt oder einen USB-Stick einsteckt wird? Wann man auf den Datenträger zugreift, muss schließlich der mündige User bestimmen, nicht Windows. Logische Folge: Als erstes wird nach einer Windows-Installation der Autostart deaktiviert.
Soweit so gut, wenn jetzt nicht folgendes Problem aufträte: Um nun an den entsprechenden Datenträger zu kommen, muss man entweder den Explorer öffnen oder über den Arbeitsplatz gehen. Von Mac OS X und Linux ist man es gewohnt, dass neu verbundene Laufwerke automatisch auf dem Desktop erscheinen.
Unter Windows hilft da netterweise die kostenlose Software DeskDrive weiter. DeskDrive überwacht im Hintergrund ob man eine CD einlegt oder einen USB-Datenträger anschließt. Automatisch erstellt die Software – wie man es in richtigen Betriebssystemen gewohnt ist – die Datenträger-Symbol auf dem Desktop.
Ubuntu hat das freie Betriebssystem Linux auch unter Windowsnutzern populär gemacht. Nicht zuletzt die billigen Eee-Pcs, die alle unter Linux laufen, wecken die Neugier vieler Windows-Nutzer. Wer mit dem Kauf eines solchen PC-Winzlings liebäugelt, kann mit einer lokalen Ubuntu-Installation auf dem Windows-Rechner schon einmal “üben”.
Als durchschnittlicher Windows-Nutzer scheut man sich normalerweise vor den Komplikationen der Linux-Installation. Diese Hürde nimmt aber das neue Tool Wubi, enthalten in der letzten Ubuntu-Version. Damit installiert man Linux wie ein normales Windowsprogramm. Weiterlesen…
Die allermeisten Anwender nutzen Computer von der Stange. Das gilt meist auch für das Design des Betriebssystems. Zwar bietet Windows in der Systemeinstellung Anzeige so manche Drehschraube, mit der man den virtuellen Schreibtisch neu stylt. Doch dabei sind recht schnell die Grenzen erreicht. Mit Icons verleiht man dem Computer schnell einen neuen Look.
Diese Programmsymbole wechselt man entweder manuell aus oder nutzt Programme wie IconPhile oder IconPackager. Will man nur einzelne Symbole ändern, so macht man dies per Rechtsklick mit der Maus auf ein existierendes Symbol und öffnet so das Kontextmenü. Über die Option Anderes Symbol in den Eigenschaften wechselt man die Icons aus.
Kostenlose Icon-Sammlungen gibt es wie Sand am Meer. Thematische Sammlungen bieten Symbole zu Weihnachten oder zu Filmen wie Indiana Jones. In den gemischten Sammlungen geht es kunterbunt her: Mal modern und transparent, mal nostalgisch. Wer gleich alle System-Symbole auf einmal ersetzen möchte, ist mit der Sektion System-Icons bestens bedient. Mit den dort angebotenen Sammlungen verleiht man einem XP-Rechner einen Vista-Look oder lässt den Desktop aussehen wie das Linux-Betriebssystem Ubuntu.
Übrigens: Sollte ein Mac-Nutzer den an sich aberwitzigen Gedanken haben, seinem Apple-Computer ein wenig Windows-Vista-Feeling verpassen - mit diesen drei Icon-Sammlungen ist auch dies kein Problem.
Die Icons von Mac OS X sehen ja so schon ganz gut aus. Möchte man seinen Rechner aber etwas individueller gestalten, stehen im Internet zahlreiche Icon-Pakete beispielsweise bei InterfaceLIFT zum Download bereit. Was fängt man aber nun mit den heruntergeladen Icons an? Ganz einfach: Zunächst wählt man das Objekt im Finder aus, dessen Icon man austauschen möchte. Mit der Tastenkombination Apfel + I ruft man den Informationsdialog auf. Nun zieht der Mac-User – wie im Screenshot dargestellt – die gewünschte Icon-Datei auf das alte Icon im Infodialog.

Von nun an erscheint das gewünschte Objekt mit den neuem Icon im Finder. Möchte man viele Icons auf einmal austauschen, empfehlen sich Programme wie Candybar oder LiteIcon.
Auf meinem Schreibtisch herrscht Unordnung. Fast immer. Ganz anders jedoch das virtuelle Pendant: Auf meinem PC-Desktop glänzt jedes Pixel vor Sauberkeit. Das liegt vor allem daran, dass ich Dokumente, Bilder und Videos in den Untiefen meines Ordnersystems aufbewahre. Das sieht oberflächlich ordentlich aus, doch wehe, ich muss einmal schnell etwas finden: Dann geht das große Klicken in den Verzeichnissen los. Bis man frustriert aufgibt, und die Windows-Suche bemüht. Und um die Wartezeit zu überbrücken, erst einmal einen Kaffee trinken geht.
Doch es geht auch anders. Schlaue Leute haben für so unordentliche Leute wie mich Software für die Suche auf dem Rechner entwickelt. Diese Programme indexieren den Inhalt auf der Festplatte und finden gesuchte Dateien in Sekundenschnelle. Einer der beliebtesten Vertreter der Desktop-Suche ist Copernic Desktop Search. Hat der Datenkrake den Inhalt meines Rechner einmal inspiziert, findet die Software E-Mails, Musik, Bilder und Videos mit einem Klick. Sogar Kontakte, Internetfavoriten und Verlauf spürt der clevere Suchhelfer auf. Weiterlesen…