27. August von Wolfgang Harbauer
Wie man seine Fotos mit Picasa ins Netz stellt und seinen Schnappschüssen mit wenigen Klicks einen neuen Glanz verleiht, haben wir in diesen Anleitungen beschrieben. Darüberhinaus aber hat die kleine Google-Software noch eine Menge kleiner Helfer an Bord, die bisher unerwähnt geblieben sind.
Ein sehr nützliches Werkzeug ist die Funktion zum Entfernen roter Augen. Trotz moderner Blitztechnik erinnert so manches Porträt wegen der rot-glühenden Pupillen doch sehr an Arnold Schwarzeneggers Terminator und lässt die Betroffenen eher unvorteilhaft aussehen. Unter dem Menüpunkt Optimierung findet sich die Funktion Rote Augen. Sobald dieses Werkzeug aktiviert ist, zieht der Hobbyfotograf mit der Maus eine Markierung um die betroffenen Augenbereiche. Picasa entfernt rötliche Pixel automatisch.

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Wie man an diesem Beispiel sieht, führt Picasa das automatische Entfernen der störenden roten Augen nicht unbedingt perfekt aus. Für den Hausgebrauch reicht es aber normalerweise völlig.
Zum Herumexperimentieren lädt in Picasa die Funktion Effekte ein. Weiterlesen…
21. August von Wolfgang Harbauer
Microsoft öffnet die Online-Fotoplattform Photosynth dem Massenpublikum. Seit heute kann jeder Hobbyfotograf seine Werke auf die Photosynth-Seite laden. Dafür stellt der Software-Gigant jedem Nutzer großzügige 20 Gigabyte Speicherplatz für faszinierende 3D-Präsentationen zur Verfügung. Einzige Voraussetzung: Ein Rechner mit XP oder Vista sowie eine Windows-Live-ID. Wir haben uns die neuartige Fotopräsentation genauer angeschaut.
Bevor man überhaupt irgendetwas auf der Photosynth-Seite machen kann, muss man die PC-Software installieren. Anschließend lädt der Hobbyknipser seine Werke über das Programm auf den Photosynth-Server. Für die Anmeldung ist eine kostenlose Windows-Live-ID nötig. Photosynth funktioniert mit jeder beliebigen Bildersammlung, das beste Ergebnis erreicht man jedoch mit sich überlappenden Aufnahmen.
Erst dann nämlich spielt die Anwendung ihre wahre Stärke aus. Photosynth präsentiert die Bilder in einem 3D-Raum, Panorama-Fotos setzt die Software automatisch zusammen. So navigiert man in einer dreidimensionalen Oberfläche zwischen den Fotos hin und her und verschiebt mit der Maus die jeweilige Perspektive. So erweckt die Präsentation den Eindruck einer Rundum-Ansicht, Microsoft nennt diesen Effekt Synthy. Je besser die Fotos aufeinander abgestimmt sind, desto höher der Synthy-Prozentsatz.

Die von zahlreichen anderen Internet-Usern hoch geladenen Fotos geben jetzt schon eine Aussicht darauf, was mit Photosynth alles möglich ist. Die Navigation innerhalb von Panorama-Bildern ist wirklich erstaunlich und erinnert ein bisschen an die Bildschirm-Szene aus dem Film Minority-Report. Damit könnte sich Photosynth zur Spielwiese von Hobby- und Profi-Fotografen entwickeln - die 20 GB kostenloser Speicher laden auf jeden Fall zu ausgedehnten Bild-Experimenten ein.
21. August von Cristina Vidal
Wer viel surft, sammelt im Laufe der Zeit oft eine umfangreiche Favoritenliste. Deren Verlust trifft den Nutzer empfindlich. Nicht immer lassen sich alle Seiten aus dem Gedächtnis aufrufen. Da tippt man sich leicht die Finger bei der Google-Suche nach einer verlorenen Web-Perle wund.
Auch wer oft vom Internetcafe oder Gast-PCs aus arbeiten muss, vermisst die eigene Favoritenliste. Für den Zugriff von fremden Rechnern aus sichern daher viele Nutzer ihre Favoritenliste per Mail oder USB-Stick.
Glücklicherweise braucht man diesen Umweg dank der Favoriten-Dienste im Netz immer seltener.
Foxmarks beispielsweise arbeitet als Firefox-Plugin im Hintergrund und synchronisiert dabei alle verwendeten Lesezeichen. Nutzt man den dazugehörigen Webdienst My Foxmarks, lässt man sich jederzeit von einem fremden PC aus eine Kopie der eigenen Lesezeichen anzeigen. Falls man das wünscht, teilt man mit dem Dienst seine Lesezeichen mit anderen. Eine frühere, aber noch aktive Version von Foxmarks bildet der Onlinedienst Mozmarks. Auch Chipmark arbeitet als Plugin für die gängigen Browser und bietet einen Datenabgleich per Onlinedienst an, inklusive Zusatzfunktionen wie der Anzeige der meist benutzten Lesezeichen.
Mit der Freeware Bookmarks Unifier exportiert man Lesezeichen aus Firefox, Internet Explorer und Opera und speichert die Links als Datenbank auf der Festplatte. Der Nutzer konvertiert, importiert und exportiert die Lesezeichen für die jeweils anderen Browser und filtert dabei doppelte Einträge heraus. Für unterwegs speichert man die Datenbank auf dem USB-Stick ab.
Rein webbasiert arbeitet Blinklist. Hier erhält der Nutzer nach der Anmeldung einen persönlichen Kundenbereich im Web, über den man von überall Zugriff auf die dort gespeicherten Lesezeichen erhält. Gleichzeitig bietet Blink einen Button, mit dem der Nutzer besonders interessante Webseiten markiert. Später schaut er sich über diesen Blink-Button die Seiten in Ruhe an. Natürlich kann man über Blink auch anderen Nutzern die eigenen Fundstücke im Web mitteilen.
Del.icio.us schließlich hat inzwischen den Lesezeichen-Thron. Allerdings geht es dem US-basierten Dienst weniger um Backup-Funktionen oder Sicherheitskopien der eigenen Lieblingsdaten als um das öffentliche Mitteilen.
Wer diesen Diensten gegenüber Sicherheitsbedenken an den Tag legt, greift allerdings nach wie vor auf das bewährte Rezept mit dem USB-Stick zurück und nutzt dafür die portable Version des Firefox-Browsers. Damit surft man relativ unbemerkt und ohne Spuren auf fast jedem Rechner.
Via OnSoftware
14. August von Frank Martin Lauterwein
Das Leiden hat ein Ende. Nachdem in der schweizerischen Super League und der österreichischen Bundesliga schon seit Wochen der Ball wieder rollt, regiert ab Freitag auch in Deutschland endlich wieder König Fußball. Die wahren Freunde des runden Leders stellen ganz sicher nicht nur das ein oder andere Bierchen kalt. Selbstverständlich wird zum Saisonauftakt auch der Computer auf Vordermann gebracht.
Ohne einen kompletten Bundesligaspielplan kommt man als Fußball-Fan natürlich nicht über die (Spiel-) Runden. Für iPod-Besitzer gilt: Das Runde muss in das Eckige. Beziehungsweise der aktuelle Bundesligaspielplan (PC/Mac) auf das mobile Gerät.
Ebenfalls zum Mitherumtragen: Mit Bundesliga Mobil (Pocket PC/Palm/Symbian-Handy) bleiben Fußballfreunde immer am Ball. Die Software hält Kickerfans über alle Geschehnisse in der ersten und zweiten Bundesliga auf dem Laufenden. Neben aktuellen Spielergebnissen und Liga-Tabellen via Internet-Update bietet Bundesliga Mobil umfassende Statistiken und tägliche Nachrichten zu allen Profi-Fußballklubs.
Ein echter Alleswisser ist die mit Statistiken und Informationen gespickte Shareware Abpfiff. Die Software verwaltet die Tabelle aktueller und abgelaufener Spielzeiten seit 1963, berechnet Angstgegner oder Torlieferanten und liefert statistische Prognosen über den Ausgang des kommenden Spieltages. Aktuelle Ergebnisse der laufenden Saison pflegt man per Hand ein.
Wer nicht bis zur samstäglichen Sportschau warten möchte oder kann und wer zudem auch kein Pay-TV-Abonnement hat, der wirft ebenfalls den PC an.
Mit dem kostenlosen TVU Player holt man sich Bundesligaspiele live auf den Rechner. Das Programm funktioniert wie ein kleiner Fernseher, allerdings zieht die Anwendung die Inhalte aus dem Netz. Die entsprechenden Sendungen für den TVU Player findet man ebenfalls im Internet. Zahlreiche Seiten bieten Direkt-Links für die Live-Übertragungen an. Einmal geklickt, schon stürmt die eigene Mannschaft über den Desktop. Besonders gefällt die Seite LiveFooty, die Programmlinks für nahezu jedes Fußball-Spiel der Welt anbietet. Bei der Suche im Netz nach entsprechenden Spielen muss man sich allerdings in Acht nehmen. Viele Seiten bieten die Links für TVU nur gegen Bezahlung an.
14. August von Wolfgang Harbauer
In dieser Anleitung haben wir vergangene Woche beschrieben, wie man mit der kostenlosen Google-Software Picasa seine Bilder im Internet veröffentlicht. Oft genug jedoch muss man an seinen Schnappschüssen Hand anlegen, bevor man die Fotos im WWW der Weltöffentlichkeit präsentiert. Durch schlechte Lichtverhältnisse oder eine falsche Kameraeinstellung kommen die Schattenseiten eines Motivs oft zu stark zur Geltung. Oder ist das einmalige Urlaubsfoto von den Pyramiden von Gizeh vielleicht überbelichtet? Mit Picasa lässt sich auch in schlimmen Fällen noch so einiges retten. Richtige Farb- und Kontrasteinstellungen holen missglückte Momentaufnahmen wieder ins Leben zurück.
Der erste Versuch - vollautomatisch
Picasa bietet für die Fotobearbeitung eine vollautomatische Funktion an. Hat man ein Bild in der Software geöffnet, findet sich auf der linken Seite unter Optimierung der Menüpunkt Auf gut Glück! (bekannt ist diese Option auch aus der Google-Suche).

Das Ergebnis zeigt einen deutlichen Unterschied:

vorher nachher
Sowohl der Kontrast als auch die Farben erscheinen nach der vollautomatischen Bearbeitung viel klarer. Verschwommene Strukturen sind nun viel besser erkennbar, in diesem Beispiel erscheint der Himmel aber etwas zu hell.
Das geht noch besser - mit Schiebereglern zum perfekten Bild
Die vollautomatische Auf-gut-Glück-Funktion ist gerade bei vielen Bildern sehr praktisch und schnell. Oft lohnt es sich aber, einen genaueren Blick auf die Farb- und Kontrast-Optionen von Picasa zu werfen. Die Schieberegler für ein noch besseres Bild finden sich unter Feinabstimmung. Weiterlesen…
11. August von Wolfgang Harbauer
Ab Herbst soll es soweit sein: Das elektronische Buch des Online-Versandhauses Amazon, genannt Kindle, soll ab der Frankfurter Buchmesse auch in Deutschland vertrieben werden. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Der Chef von Amazon-Deutschland Ralf Kleber machte im Gespräch mit der FAS zwar keine konkreten Aussagen, bestätigte aber, dass Kindle aufgrund der Nachfrage auch bald außerhalb der USA zum Kauf angeboten werde.
Mit Kindle versucht Amazon-Chef Jeff Bezos, den nicht ganz so neuen Traum vom elektronischen Buch umzusetzen. Die offiziellen Amazon-Zahlen geben ihm Recht: So verkaufen sich laut Kleber bereits zwölf Prozent der Bücher, die in digitaler und gedruckter Form angeboten werden, als Kindle-Version. Obwohl die Vorstellung natürlich reizvoll ist, immer Hunderte von Büchern und aktuellen Tageszeitungen dabei zu haben, stellt sich dann doch die Frage nach dem Sinn eines elektronischen Buches. Und leidet nicht auch der Lese-Komfort in der digitalen Version? Wird Kindle - immerhin 359 Dollar teuer - in Deutschland ein Kassenschlager oder ein Ladenhüter? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.
28. Juli von Cristina Vidal
Microsoft Word gilt seit vielen Jahren als Standard in Sachen Textverarbeitung. Kaum ein Büro, das die Microsoft-Textverarbeitung nicht nutzt. Wer Kosten sparen will, oder sich auch aus anderen Gründen lieber kein Office-Paket zulegen möchte, steigt inzwischen guten Gewissens auf Open-Source-Programme um. Es gibt in diesem Bereich leistungsstarke Textverarbeitungsprogramme, die in der Regel auch vollständig kompatibel zum Marktführer Word sind.
Heraus ragt der Pioneer OpenOffice. Die kostenlose Alternative zu Microsoft Office kommt selbst in der jüngsten Betaversion stabil und äußerst leistungsfähig daher. Praktisch alles, was Microsoft Office kann, kann Open Office schon lange. Das Paket enthält fünf Programme, welche die gesamte Bandbreite in Sachen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Grafikerstellung und Datenbanken abgedecken. Darüber hinaus ist auch die PDF-Unterstützung ausgereift: Bei OpenOffice muss man nicht wie beim Konkurrenten Word auf kostenpflichtige Add-Ons zurückgreifen.
IBM Lotus Symphony enthält die wichtigsten Komponenten eines Office-Programms. Textdokumente, Tabellen und Präsentationen vereint das kostenlose Paket in einer Programmoberfläche. Die Freeware bildet im Büroalltag trotz gelegentlicher Aufhänger auch eine gute kostenlose Alternative zur Office-Suite von Microsoft.
AbiWord ist nicht nur mit Windows und Mac kompatibel, die Software kommuniziert auch mit Word Perfect und Palm OS. Funktionsmäßig reicht AbiWord zwar nicht an Word oder OpenOffice heran, für eine einfache Textverarbeitung reicht es aber. Ist einem die schlanke Software allerdings zu mager, stehen zahlreiche freie Plug-Ins für Zusatzfunktionen bereit.
Jarte basiert auf dem beliebten Text-Werkzeug WordPad von Microsoft. Das freie Textverarbeitungsprogramm setzt man sowohl vom PC als auch vom USB-Stick aus ein und öffnet damit alle Word-kompatiblen Dokumente auch unter Windows Vista. Zusätzlich zum beliebten WordPad enthält es eine eigene Korrekturfunktion und exportiert Texte auch als HTML- oder PDF-Datei.
Mac-Nutzer finden natürlich auch kostenlose Word-Alternativen, allen voran das Office-Paket Neo Office. Die Software ist momentan die umfangreichste und beste Alternative zum Office-Paket von Microsoft. Neo Office unterstützt inzwischen auch den Import von Bilddateien direkt aus der Kamera oder dem Scanner. Nicht selbstverständlich, aber sehr willkommen ist in Neo Office auch die Unterstützung von QuickTime-Videos.
Textverarbeitung online Weiterlesen…
24. Juli von Cristina Vidal
Das mobile Internet ist auf dem Vormarsch. Anwendungen für internetfähige Handys, Pocket PCs oder andere Geräte erobern dank Flatrate-Tarifen auch den Privatkundenbereich. Da bieten sich als immer beliebtere Anwendungsgebiete einerseits Navigationssoftware inklusive Onlinekarten und GPS-Software an, und auf der anderen Seite Chat-Dienste und soziale Netzwerke an. Ähnlich dem SMS-Boom aus der Anfangszeit der Handys erwarten nun viele Provider ein ähnliches Massenphänomen durch Messenger- und Email-Clients für Handys.
Die beliebtesten sozialen Netzwerke besitzen inzwischen schon ihre mobilen Clients, sei es MySpace oder Facebook. Mit dem Kauf der Firma Twango versucht Nokia, Fuß auf dem Markt für soziale Netzwerke zu fassen. Twango ist eine Art YouTube für Handybesitzer: Man lädt Filme, Bilder oder Songs hoch und teilt die Dateien mit anderen Twango-Nutzern. Nokia scheint sich zur Zeit regelrecht mit Plattformen einzudecken, beispielsweise mit MOSH.
Die Avantgarde stammt wie üblich aus Japan, Korea und den USA. Dort findet man die in unseren Breitengraden so gut wie unbekannten Dienstleister Mixi und Mobile Game Town aus Japan, Cyworld aus Korea, QQ aus China. Viele dieser Anbieter arbeiten schon profitabel.
Auf Qiro tauscht man nicht nur allerlei Schnickschack mit der Community, sondern informiert auch in Echtzeit über den eigenen Standort mit Hilfe von GPS-Daten. Wer also keine Probleme damit hat, online von seinen Freunden verfolgt zu werden, klinkt sich ein und lässt die Buddies den Einkaufsbummel, Urlaub oder auf den Weg zur Arbeit verfolgen. Dazu gibt es die üblichen Zusatzinformationen wie Infos über W-Lan Hotspots, Kinos oder Restaurants in der Umgebung.
Qeep wirbt derzeit in Deutschland und bezeichnet sich das die größte Handy-Community. Mit einem Messenger-Dienst, Fotoblog, Klingeltönen und Spielen versucht man, die Zielgruppe für den Service zu begeistern. Weiterlesen…
22. Juli von Cristina Vidal
Die ideale Ergänzung zum immer beliebteren Urlaub auf Balkonien ist der virtuelle Urlaub. Mit Google Sightseeing trifft der Quasi-Suchmonopolist wieder einmal den Zeitgeist. Der Webdienst lädt seine Leser nicht nur auf eine weltweite Besichtigungstour ein. Die beiden Moderatoren James und Alex präsentieren auch die Einfälle der Leserschaft in Sachen globaler Tourismus. Garantiert wird durch die Leserauswahl vor allem eines: Skurrilitäten und witzige Einfäll am laufenden Band. Den Trip zum Satellitenbild des Homo-Monuments in Amsterdam beispielsweise findet man wohl eher selten in gedruckten Reiseführern, obwohl es sich um die Erinnerung an eine Tragödie der Vergangenheit handelt.
Auch das Glory Hole aus Californien, gemeint ist der grösste Abfluss der Welt, ist sicher den wenigsten USA-Urlaubern bekannt, zumal es sich erst aus mehreren Kilometern Höhe wirklich lohnt, darauf zu schauen.
Aber auch konventionellere Kostbarkeiten wie die Ansicht der Steinstadt Petra in Jordanien aus der Vogelperspektive, oder der Königliche Botanische Garten im englischen Kew, eignen sich für einen frischen Blick von oben auf Bekanntes aus dem Reiseprospekt.
Gemeinsam sind allen Einträgen die weiterführenden Links und Bilder. Damit reist man vom Balkon aus in alle Welt und spart Flugkosten. Ohne Flugzeug würde man nämlich auch vor Ort niemals diese Perspektiven zu Gesicht bekommen.
22. Juli von José Sánchez