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Lustig geht anders: Neuer Werbespot von Microsoft

Es flattert täglich ja so einiges an Newslettern ins E-Mail-Postfach. Die heutige Perle unter der elektronischen Post: Der Microsoft Windows-Newsletter. Ganz prominent wird da der neueste Werbespot für Windows angekündigt, unter anderem mit den Worten “Ab sofort zeigen wir Ihnen anhand von amüsanten Videos, wie Sie Windows in Ihrer Freizeit und in Ihrer Arbeitswelt noch besser nutzen. Thema: Familie Jensen möchte in den Urlaub - aber es kommt ganz anders. Viel Spaß dabei!”

Klick.

Eine Minute später sitzt man mit offenen Mund vor dem Rechner und mag es nicht glauben. Wenn jemand Geld für eine ansprechende Werbekampagne hätte, dann doch wohl Microsoft. Doch weit gefehlt: Ich habe wohl selten einen unwitzigeren Werbespot gesehen. Die völlig an den Haaren herbeigezogene, stocksteife Geschichte und die einschläfernde Erzählstimme machen es dem armen Zuschauer nicht einfach, bis zum Ende des Clips durchzuhalten.

Das soll hier kein Windows-Bashing werden, aber irgendwie geht Microsoft und lustige Werbung nicht zusammen. Darüber kann man dann doch wieder lachen. War das vielleicht die Absicht?

Mit dem Handy chatten

Dank Internet ist Kommunikation heutzutage selbst bei weiten Entfernungen kein Problem mehr. Wer in Echtzeit kostenlos plappern möchte, nutzt Internet-Messenger. Das einzige Problem bei der Chatterei war bislang die fehlende Mobilität. Wer gemütlich reden oder Bildchen tauschen wollte, musste sich zwangsweise während der Gesprächsdauer an einem bestimmten Ort aufhalten.

Hier kommen nun die Handy-Messenger ins Spiel. Mit ihnen nutzt man die Vorteile der PC-Messenger in Sachen Kosten und Komfort, und erlangt gleichzeitig die Freiheit, bei ausreichender Netzabdeckung von jedem gewünschten Ort aus und sogar von unterwegs zu chatten. Weiterlesen…

GPS-Fieber und Handys: Onlineportale für GPS-Tracks

Erschwingliche GPS-Empfänger gibt es zwar schon seit Jahren. Seit aber mobile Geräte wie Handys und PDAs zunehmend mit GPS-Empfängern ausgestattet und auch Onlinekarten billig oder umsonst zu haben sind, boomt die private Nutzung der GPS-Techniken in der Freitzeit.

Inzwischen gibt es zahlreiche Online-Communities, die GSP-Tracks austauschen und zum Download anbieten. Gerade für Urlaub und Sightseeing und bei allen möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren bieten GPS-Tracks viele Vorteile gegenüber konventionellen Karten und Wanderkarten.

Wer es schafft, die heruntergeladenen Routen korrekt auf einer Karte zu zeigen, kann dann bei der Wanderung bequem das eigene Handy oder PDA als Wegweiser benutzen. Nicht immer allerdings stimmen die GPS-Daten: Abweichungen von mehreren Dutzend oder sogar Hunderten von Metern sind dabei nicht ungewöhnlich. Doch selbst bei technisch korrekten Tracks oder genauen Wanderkarten passiert es immer mal, dass zwischen dem Zeitpunkt der Erfassung und dem der eigenen Wanderung beispielsweise ein Steinschlag einen Weg unpassierbar gemacht hat. Von solch kleineren Problemen abgesehen, bieten GPS-Dienste und vor allem die Vielfalt an Touren und Bildfolgen ein riesiges virtuelles Fenster in die Welt. Weiterlesen…

Who is Who: Symbian, Java, Windows Mobile, Linux

Mit modernen Handys telefoniert und schreibt man SMS, schießt mal eben ein paar Fotos und lässt sich morgens vom Gerät wecken. Zumindest tun dies etwa die Hälfte aller Handynutzer. Etwa ein Fünftel der Handybesitzer in Deutschland nutzen auch die Taschenrechnerfunktion, hören Musik und spielen auf dem Handy. Soweit die Statistiken. Die meisten neuen Geräte decken diese Einsatzzwecke ab.

Wieso sollten sich Nutzer dann überhaupt vor dem Kauf Gedanken über ihr zukünftiges Gerät machen? Denn viele Menschen stöbern vor der Kaufentscheidung in Zeitschriften, lesen im Internet nach oder fragen Freunde und Bekannte um Rat.

Vielleicht hat das alles etwas mit den Zusatzfunktionen zu tun, die Handys heutzutage bieten. Nicht umsonst enthalten Downloadportale wie Softonic inzwischen ein breitgefächertes Angebot an Handy-Software, die auch fleißig heruntergeladen wird. Da spielt das Betriebssystem durchaus eine Rolle. Denn nicht alle Geräte bieten Raum für jede Software.

Grundsätzlich laufen Handys mit den Betriebssystemen Symbian, Windows oder Linux. Dazu unterstützen fast alle Mobiletelefone unabhängig von ihrem Betriebssystems Software in der Programmsprache Java.

Symbian OS

Das Betriebssystem des Handys wird meist nicht vom Gerätehersteller entwickelt, sondern lizenziert. Das verbreitetste Betriebssystem für neuere Handys ist das mobile Betriebssystem Symbian OS.

Symbian gehört einer Stiftung, an der Nokia, Sony Ericsson, Panasonic, Siemens und Samsung beteiligt sind. Nokia als Weltmarktführer besitzt fast die Hälfte der Stiftung. Das System basiert teilweise auf der auch bei normalen PC-Betriebssystemen verwendeten Programmiersprache C++ .

Die Stärke dieses Betriebssystems liegt darin, dass Symbien viele völlig unterschiedliche Handymodelle unterstützt. Inzwischen nutzen sehr viele Hersteller dieses System, beispielsweise auch Samsung oder Motorola, wegen seiner Leistungs- und Anpassungsfähigkeit

Auf Symbian-Handys laufen Programme in C++, Java und Flash Lite, aber auch Scriptsprachen wie Phyton und mobile Datenbanken wie SQLite. Damit programmiert man Software für alle erdenklichen Zwecke.

UIQ wird eine Variante des Symbian-Systems mit eigener Benutzeroberfläche genannt. Vor allem Sony Ericsson nutzt diese Oberfläche für die eigenen Geräte. Diese Oberfläche verwendet eine Bildschirmauflösung von 208-240 x 320 Pixel und unterstützt auch die Eingabe per Stift.

Handys, die zur Zeit mit Symbian OS laufen

Java Micro Edition (JME)

Java bzw. JME bezeichnet eine Umsetzung der Programmiersprache Java für Endgeräte wie Mobiltelefone oder Pocket PC. Java läuft auf fast allen Handys dank eines integrierten Interpreters. Das oft bei Mindestvoraussetzungen aufgeführte Kürzel MIDP steht für Mobile Information Device Profile. Das bedeutet lediglich, dass das Gerät eine Schnittstelle für die Java-Sprache besitzt und damit Java-Programme (JME) auf dem Handy laufen. Die ältere Version MIDP 1.0 bietet nur wenig Funktionen. Bei MIDP 2.0 kann man aber Software für Musikbearbeitung, Spiele und viele andere anspruchsvolle Programme auf das Handy laden. Java-Software läuft auf fast jedem Handy, sowie auf Blackberrys und anderen mobilen Geräten. Weiterlesen…

Mobile Themes I: Smartphones

Handybesitzer behandeln ihre Geräte oft wie ein Kultobjekt und verpassen den Handys gern die persönliche Note in Form eines schönen Hintergrundes oder eigener Klingeltöne. Entsprechend dazu findet man im Netz eine wahre Flut an Bildschirmhintergründen für mobile Geräte. Doch Anfänger stoßen oft auf das Problem: Wie installiert man das Theme überhaupt? Bei Windows-Mobile-Handys gibt es je nach Dateityp verschiedene Optionen´:

HME-Dateien

.HME-Dateien kommen meist in einer ZIP-Verpackung auf den Rechner. Hat man ein solches Theme heruntergeladen, muss man als erstes die Zipdatei entpacken.

Im zweiten Schritt verbindet man das Smartphone mit dem PC über die Software ActiveSync. Hierbei erscheint nach erfolgreicher Synchronisation ein Laufwerk im Windows-Verzeichnis, das “Mobiles Gerät” genannt wird.

Dort findet man eine Kopie des Smartphone-Verzeichnisses, vergleichbar mit de Explorer auf dem PC. Nun schiebt man den entpackten Ordner per Drag&Drog von dem aktuellen Speicherort in den Ordner “Meine Dokumente” des mobilen Geräts. Damit ist die Arbeit am PC erst einmal erledigt. Weiterlesen…

Opera Mobile 9.5 Beta 1: Internetkomfort auf dem Pocket PC

Mobiles Surfen ist nicht immer nutzerfreundlich. Langsamer Seitenaufbau, endloses Scrollen auf zu großen Seiten und eingeschränkte Navigationsmöglichkeiten trüben oft das Vergnügen auf den kleinen Farbdisplays.

Hier kommt Operas neue Browserversion Opera Mobile dem Surfer auf dem Pocket PC mit benutzerfreundlichen Ladezeiten und der Unterstützung von Ajax, Javascript und Flash entgegen.  Die neue Version enthält nützliche Funktionen, welche die Surferqualen auf den kleinen Displays lindern.

Die Navigation auf dem für Touch-Screens optimierten Browser geschieht mit Hilfe des Stylus. In der aufgeräumten Bedienungsoberfläche bleiben Menü- und Werkzeugleisten ausgeblendet, falls man die Naviagation nicht mit einem Klick auf dem Pfeil in der rechten unteren Ecke aufruft.  Die Menüs der Einstellungsoptionen sind übersichtlich und klar. Schnell legt man damit die Größe des Cache-Speichers fest, entscheidet über Popup-Blockade, oder aktiviert Plug-Ins, Cookies und Javascript. Startseite oder die Eigenschaften des Displays legt man auch in den Einstellungen fest. Unter den Privacy-Optionen löscht man Cookies und Verlauf. Hier gelangt man auch zum Passwortmanager.

Beim Surfen selbst kann man jederzeit über die Option Page Info die Seiteninformation aufrufen. Vom Kontextmenü aus bewegt man sich zwischen den aufgerufenen Seiten vor- und zurück, fügt die Seite den Favoriten zu oder speichert den Inhalt komplett ab. Als nützlich erweisen sich auch die Textmarkierungsfunktion Text Selection on, mit der man den Text einer Seite bequem per Copy & Paste in die Zwischenablage speichert. Kleinere Webmail-Anhänge oder Blogposts kann man auch vom Pocket PC aus hochladen.

Alles in allem erweist sich Opera wieder einmal als eine ernst zu nehmende Alternative, wenn nicht sogar als die bessere, zu verbreiteteren Browsern.

Spritkosten im Griff mit digitalem Fahrtenbuch

Preisspirale an TankstellenAutofahrer können ein Lied davon singen: Der Besuch an der Tankstelle wird täglich teurer. Die laufenden Ausgaben für den fahrbaren Untersatz kann man oftmals drücken, in dem man das eigene Fahrverhalten analysiert und ein Fahrtenbuch führt. Darin hält man anfallende Spritkosten und die seit dem letzten Tanken zurückgelegten Kilometer fest. Mit diesen Angaben berechnet man anschließend Durchschnittswerte für den einen Spritverbrauch.

Digitale Fahrtenbücher für Pocket PC und Smartphones nehmen Autofahrer diese eher lästige Rechnerei ab. Alles was der Anwender für eine detaillierte Analyse des Benzinverbrauchs tun muss, ist die regelmäßige Eingabe der Basisdaten. Den Rest übernimmt die Software.

BenzinVerbrauch beispielsweise steht Besitzern von Windows Smartphones als Buchhalter mit Rat und Tat zur Seite. Bei Pocket PC können Sparfüchse mit MASPware AutoManager ihren Spritverbrauch Ansicht und Link zu BenzinVerbrauchoptimieren. Die verschiedenen Bedienelemente sind extra groß entworfen, damit man bei Tankstopps alle relevanten Informationen leicht und flüssig mit der Fingerspitze eingeben kann. Die Software berechnet wie die anderen digitalen Fahrtenbücher automatisch den Verbrauch eines oder mehrerer Fahrzeuge auf 100 Kilometern und erstellt grafische Statistiken zu Benzinkosten sowie Verbrauchsschwankungen.

Fast die gleiche Funktionsfülle bietet TankLog auf Symbian-Handys, während Palm-Besitzer mit der Shareware RMRFuel über den Benzinverbrauch ihres Fahrzeugs auf dem Laufenden bleiben.

Im Vergleich zum klassischen Fahrtenbuch ersparen die digitalen Pendants dem Autofahrer nicht nur Rechenarbeit. Die Buchhalter bringen meist auch Auswertungen in Form von Strich- oder Balkengrafiken für Werte wie Durchschnittsverbrauch, Benzin- und Kilometerpreis mit. Mit diesen visuellen Hilfen erkennt der geplagte Autofahrer Einsparpotenziale in der Regel sehr viel leichter.

Handy-Software für Fußballfans

Mit dem Ende der Vorrunde bei der Fußball-EM in Österreich und der Schweiz steigt die Spannung bei den Fußballfans. Welches der acht verbleibenden Nationalteams den begehrten Europameister-Titel mit nach Hause nimmt, zeigt sich am Finaltag am 29. Juni in Wien. Damit man als eingefleischter Fan auch unterwegs jederzeit auf Ballhöhe bleibt, gibt es eine Reihe kostenloser Handy-Software, mit denen man alle Spieldaten, Ergebnisse und Tunier-Nachrichten abrufen kann.

Mit dem einfachen EM Handyplaner 2008 beispielsweise tippt man auf Java-Handys die verbleibenden Partien im Voraus selbst und hält anschließend die Spielergebnisse selbst fest. Für Windows Smartphones bietet sich der Spielplan EM 2008 Light als Wegbegleiter an. Die Freeware überträgt die Termine des EM-Turniers in Outlook und von dort in den Terminplaner auf dem Mobilen.

Eine Fülle an Informationen über das Fußball-Großereignis bietet Mobile Football auf Handys mit Windows Mobile, Pocket PC und Java. Die Adware liefert alle Spielergebnisse, Nachrichten und Statistiken zu der EM via Internet-Update. Als besonderes Extra lädt die Software auf Wunsch Turnier-Nachrichten als RSS-Feed auf das mobile Gerät. Ausführliche Mannschaftsstatistiken und allerlei interessante Details zu der EM-Geschichte runden die Freeware ab. Eingefleischte Freunde des runden Leders bekennen mit passenden Hintgerundmotiven Farbe zu ihrer Fußball-Leidenschaft.

Stets aktuell: Java für Alle

Auf den meisten Computern, Handys und einigen Handhelds ist die kostenlose Software Java installiert. Zahlreiche Programme sind in dieser von Betriebssystemen unabhängigen Programmiersprache geschrieben.

Mit Java Runtime Environment (JRE) kommt man beispielsweise in den Genuss von Spielen, Chats und 3D-Bildern. Unternehmen verwenden die so genannten Applets auch für Intranetanwendungen und E-Business-Lösungen. Für einen modernen PC ist eine Java-Laufzeitumgebung Pflicht.

Nach dem Erscheinen der Version 1.0 im Jahr 1996 ist Java inzwischen bei der sechsten Generation angelangt. Die meisten Programme sind auch zu älteren Versionen kompatibel, doch auch hier gibt es - wie so häufig - Ausnahmen. Einige Programme erfordern die aktuelle Java-Version.

Auf der Internetseite des Herstellers Sun lässt sich herausfinden, welche Version auf dem eigenen Rechner installiert ist. Dort erfährt der Anwender einerseits, ob die installierte Version aktuell ist, andererseits steht dort - nur einen Mausklick entfernt - die aktuelle Version zum Download bereit.

Die Qual der Software-Wahl: Softonic Awards 2008

Software gibt es ja in Massen. Ein Progrämmchen hier für die Musik, da noch eins für Filme, die obligatorischen Büroanwendungen, ein paar Spiele - so dürfte es auf dem PC des Otto-Normal-Anwenders aussehen. Doch im Meer der Programme kann man leicht untergehen. Denn unter richtig gute Software mischen sich oft genug furchtbar schlechte Anwendungen - wir in der Testredaktion können nicht nur ein Lied davon singen.

Deswegen stellen wir die User jetzt vor die Wahl: Für die Softonic Awards 2008 haben wir die Spreu vom Weizen getrennt, 100 ausgesuchte Programme müssen sich dem Urteil der Softonic-Nutzer stellen. Software-Kandidaten aus Bereichen wie P2P, Audio-Player, Browser, Mac und Handy stehen zur Abstimmung. Anders als beispielsweise bei Bundestagswahlen wird man als Wähler bei den Softonic Awards 2008 auch noch belohnt: Mit etwas Glück springt für die Stimmabgabe einer der zahlreichen Preise heraus. Zur Software-Wahl geht es hier.