21. November von
Cristina Vidal
Mit Hilfe des Carbide Theme Editors erstellt man, wie hier beschrieben wird, auf relativ bequeme und einfache Weise eigene Themes inklusive Screensaver. Wer Bildschirmschoner auf dem Computer-Desktop mag, findet auch Gefallen an netten Blickfängern auf dem Handy. Als mobile Bildschirmschoner eignen sich Standbilder, aber auch kleine Animationen.
Hierbei gilt es allerdings ein paar grundsätzliche Dinge zu beachten. Allen voran die Akku-Leistung: Wer im Ruhezustand Rechenleistung für bunte Bildchen und funkensprühende Animationen verbraucht, muss damit rechnen, dass die Betriebsdauer abnimmt.
Grundsätzlich unterstützt der Carbide-Editor Animationen für das Handydisplay in den Formaten GIF, SVG und Flash Lite.
Animierte GIFs bilden dabei die einfachste Option. Die GIFs erstellt man relativ einfach mit einem Grafikeditor. Das Prinzip dabei heißt “Daumenkino”. Man reiht Bilder aneinander und gibt anhand einer Zeitlinie die Geschwindigkeit der Bildfolge an. Eine anschauliche Anleitung zu dieser Option bietet unser Photoscape-Tutorial. Wir wollen hier erklären, wie man animierte GIFs für Handys mit Photoshop erstellt. Weiterlesen…
19. November von
Cristina Vidal
Touchscreens sind der letzte Schrei für modebewusste Handybesitzer. Schließlich liegt man mit einem solch schicken Handy in der Business-Welt ganz weit vorn. Ein Problem allerdings werden auch die ausgefeiltesten Touchscreen-Handys nicht los. Und zwar die Schmutzschicht auf dem Glanzstück. Beispielsweise auf dem iPhone. Da ziehen Fett- und Schweißfinger den stolzen Nutzer permanent in die Niederungen des Alltags runter.
Denn nach jedem längeren Telefonat, News-Aufruf oder Spiel sieht die Glasoberfläche aus, als hätten Bits und Bytes gemeinsam eine wilde Party abgehalten und die Reste nicht beseitigt. Besonders luxuriös wirkt das Schmuckstück nach einer Partie Tap Tap Revenge oder Labyrinth nämlich nicht. Weiterlesen…
14. November von
Cristina Vidal
Theme-Editoren gehören zu den beliebtesten Programme unter der Handy-Software. Die Kreativität der Anwender wird auch von vielen Herstellern gefördert. Nokia beispielsweise stellt in seinem Portal den Nutzern zahlreiche Anleitungen und kostenlose Software zur Verfügung. Zwar befinden sich diese Angebote oft unter der Sparte “Developer Zone”, sind aber im Prinzip für jeden registrierten Nutzer offen.
Zu den Highlights gehört dort Nokias Themen-Editor Carbide. Der Editor bietet Vorlagen für eigene Themes und Schönheitsoperationen auf dem Handy. Wer über das reine Theme hinaus noch einen kleinen Bildschirmschoner basteln möchte, kann dies mit der aktuellen Version des Editors auf ziemlich einfache Weise bewerkstelligen.
Dafür erstellt man zuerst selbst den gewünschten Screensaver. Das geschieht in der einfachsten Form mit einem schönen Foto in passender Größe, normalerweise 240 x 320 Pixel. Wer lieber etwas Aufwendigeres erstellt, benutzt ein Grafikprogramm oder ein Animationsprogramm für einen animierten Screensaver. Weiterlesen…
11. November von
Cristina Vidal
Java-Programme sind für die mobile Welt ein Genuss. Bei mobiler Java-Software muss man nicht lange überlegen, welches Betriebssystem das eigene Handy hat. Zu den beliebtesten Java-Anwendungen gehören vor allem Spiele. Aus den Highlights der Spiele-Kategorien haben wir eine Auswahl der besten Rennspiele zusammengestellt. Hier kann man sich trotz kleiner Displays so richtig austoben.
Das kostenlose Ducati 3D Extreme bringt beeindruckende, dreidimensionale Grafiken und realitätsnahe Klangeffekte auf das Handy. In Ducati 3D Extreme toben sich Ducati-Fans auf diversen italienischen Rennstrecken aus. Hauptattraktion des Motorradrennens ist der Wettkampf Extreme Challenge. Dabei durchquert der Spieler Italien von den Alpen bis nach Sizilien. Nach jedem erfolgreich absolvierten Rennen streicht man virtuelles Preisgeld ein und schaltet zusätzliche Pisten frei. Die zahlreichen Rennstrecken bauen jeder Langeweile vor.
Snow Rally City Stage zaubert sowohl grafisch als auch akustisch ein erstaunliches Rennspiel auf das Handy. Der Spieler rast im Cockpit eines Rally-Flitzers durch dreidimensionale Häuserschluchten, immer auf der Jagd nach einem Platz auf dem Siegertreppchen. Eine Streckenkarte sowie Anzeigen zur Fahrtrichtung helfen bei der Orientierung auf der Piste. Mit einer eingebauten Video-Wiederholung analysiert man nach Rennschluss die eigenen Fahrkünste. Intelligente Computergegner sowie verschiedene Stadt-Parcours sorgen in der Vollversion für zusätzlichen Nervenkitzel. Die dreidimensionalen Animationen sowie die lupenreine Audiokulisse überzeugen auf ganzer Linie. Das virtuelle Lenkrad in Form der Navigationstaste reagiert höchst empfindlich auf Lenkbewegungen und verlangt daher dem Spieler an Steuerkunst alles ab. Weiterlesen…
4. November von
Cristina Vidal
Wer schon länger ein iPhone besitzt, ist möglicherweise etwas satt von den immer gleichen Klingeltönen und Melodien. Was liegt also näher, als sich einen neuen Klingelton auf das Handy zu laden oder gleich die Lieblings-MP3 zurechtschneiden und zu verwenden?
Leider schiebt Apple mit seiner Vertriebspolitik dem Nutzer hier erst einmal einen Riegel vor. Musik für das Handy soll man in Apples Konzept gefälligst gegen Bezahlung vom iTunes-Shop herunterladen. Einen neuen, kostenlosen Klingelton für das iPhone zu laden ist also gar nicht so einfach.
Allerdings gibt es Methoden, eigene Melodien kostenlos auf das iPhone zu bekommen. Und zwar ohne Manipulationen oder Jailbreak-Techniken, sondern ganz einfach und legal. Eine weit verbreitete Methode ist die Verwendung von iTunes 8.0. Anhand dieser Anleitung bekommt man in Minutenschnelle Klingeltöne oder Melodien auf das Kultgerät. Weiterlesen…
31. Oktober von
Cristina Vidal
Nun ist es soweit: Die Handy-Rubrik bei Softonic enthält nun Software für Apples iPhone. Zwar können die Programme selbst nicht bei Softonic heruntergeladen werden, der Downloadlink führt bei jeder Software ohne große Sucherei zum iPhone App Store in iTunes.
Inzwischen ist das Software-Angebot für iPhone derart groß, dass im AppStore bereits Kategorien mit mehreren Tausend Programmen zum Kauf oder als Freeware bereit stehen. Es wird also langsam unübersichtlich. Zwar findet man über die iTunes-Suche bequem konkrete Programme. Will man aber einfach nur herumstöbern, verliert man ziemlich schnell nicht nur den Überblick, sondern auch wertvolle Zeit, bis man die Spreu vom Weizen getrennt hat.
Denn die erste enthusiastische Programmierwelle für iPhones hat erwartungsgemäß viel Unausgereiftes herausgebracht: Programme, die völlig sinnlos sind, bis auf die Tatsache, dass man sich einen lustigen Gag installiert. Wer hätte gedacht, dass ein virtuell gekipptes Bier wie iPint einen derartigen Erfolg haben würde? Und dass das virtuell gekippte Helle iPint ausdrücklich nicht von Minderjährigen heruntergeladen werden darf? Sind solche Strohfeuer erloschen, dümpeln die Anwendungen im AppStore vor sich hin. Weiterlesen…
28. Oktober von
Cristina Vidal
Vor Wochen schlugen die Wogen der Empörung im Zusammenhang mit der internen Screenshot-Funktion des kultigen iPhones über Apple zusammen. Anlass dazu war das jüngst erschienene Buch “iPhone Forensics” des amerikanischen Sicherheitsexperten Jonathan Zdziarski. In seinem Buch schildert der Sicherheitsforscher, was und wie in Apples iPhone an Daten anfällt und wie diese beispielsweise bei einer Ermittlungsarbeit ausgewertet werden können.
Die Zeitschrift “Technology Review” veröffentlicht in ihrem Oktoberheft ein interessantes Interview mit dem Buchautor. Es bietet einen aufschlussreichen Einblick in ein delikates Thema. Zdziarski gibt sich dort erstaunt über den Umfang an persönlichen Daten, den ein Handy über einen langen Zeitraum speichern kann. Die eher scherzhafte Überschrift “Gangster mit iPhone sind leichter zu erwischen” trügt natürlich keinen Leser. Das Datenschutzproblem moderner Technologie und die systematische, oft unbeabsichtigte, Missachtung der Privatsphäre durch Technik-Gadgets, sind nach wie vor ein brisantes Thema auch für alle nicht-kriminellen Nutzer.
Das Buch gibt es bei dem renommierten Technik-Verlag O’Reilly zu kaufen. Auf dem Verlagsportel erläutert Zdziarski selbst in einem Webcast, wie einfach die Eingangskontrollen auf dem iPhone zu überwinden sind. Weiterlesen…
23. Oktober von
Cristina Vidal

Dank Internet ist Kommunikation heutzutage selbst bei weiten Entfernungen kein Problem mehr. Wer in Echtzeit kostenlos plappern möchte, nutzt Internet-Messenger. Das einzige Problem bei der Chatterei war bislang die fehlende Mobilität. Wer gemütlich reden oder Bildchen tauschen wollte, musste sich zwangsweise während der Gesprächsdauer an einem bestimmten Ort aufhalten.
Hier kommen nun die Handy-Messenger ins Spiel. Mit ihnen nutzt man die Vorteile der PC-Messenger in Sachen Kosten und Komfort, und erlangt gleichzeitig die Freiheit, bei ausreichender Netzabdeckung von jedem gewünschten Ort aus und sogar von unterwegs zu chatten. Weiterlesen…
7. Oktober von
Cristina Vidal
Erschwingliche GPS-Empfänger gibt es zwar schon seit Jahren. Seit aber mobile Geräte wie Handys und PDAs zunehmend mit GPS-Empfängern ausgestattet und auch Onlinekarten billig oder umsonst zu haben sind, boomt die private Nutzung der GPS-Techniken in der Freitzeit.
Inzwischen gibt es zahlreiche Online-Communities, die GSP-Tracks austauschen und zum Download anbieten. Gerade für Urlaub und Sightseeing und bei allen möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren bieten GPS-Tracks viele Vorteile gegenüber konventionellen Karten und Wanderkarten.
Wer es schafft, die heruntergeladenen Routen korrekt auf einer Karte zu zeigen, kann dann bei der Wanderung bequem das eigene Handy oder PDA als Wegweiser benutzen. Nicht immer allerdings stimmen die GPS-Daten: Abweichungen von mehreren Dutzend oder sogar Hunderten von Metern sind dabei nicht ungewöhnlich. Doch selbst bei technisch korrekten Tracks oder genauen Wanderkarten passiert es immer mal, dass zwischen dem Zeitpunkt der Erfassung und dem der eigenen Wanderung beispielsweise ein Steinschlag einen Weg unpassierbar gemacht hat. Von solch kleineren Problemen abgesehen, bieten GPS-Dienste und vor allem die Vielfalt an Touren und Bildfolgen ein riesiges virtuelles Fenster in die Welt. Weiterlesen…
1. Oktober von
Cristina Vidal
Bei dem Namen “Android” erwarten Handy-Nutzer immer seltener einen Comic-Roboter. Das Android-Projekt bezeichnet nämlich das von Google initiierte Betriebssystem für intelligente Handys, so genannte Smartphones. Erst kürzlich hat T-Mobile das erste Google-Telefon mit dem neuen Innenleben in den USA auf den Markt gebracht.
Android ist größtenteils zwar Open-Source: Das System basiert auf Linux und verwendet die Programmiersprache Java. Damit muss das System schon aus rechtlichen Gründen offen bleiben. Die Laufzeitumgebung dagegen kommt von Google selbst und wurde von einem Google-Mitarbeiter als Dalvik Virtual Machine entwickelt. Laut Google soll Android irgendwann auch die virtuelle Maschine allen Entwicklern offen stehen. Das freut natürlich alle Freunde offener Standards und öffnet auch für einzelne Entwickler und kleine Teams neue Horizonte.
Googles Überlegung folgt dabei dem Motto: Je billiger, umso verbreiteter. Und je verbreiteter, desto mehr Marktanteile an dem großen Werbekuchen sichert sich Google. In der Tat pflegt das neue Betriebssystem vor allem die Netzkomponenten. Denn im System nehmen die Browsereigenschaften des Handys einen wichtigen Stellenwert. Handy und Webnutzung gehen in Googles Vision quasi nahtlos ineinander über. Weiterlesen…