21. November von
Cristina Vidal
Mit Hilfe des Carbide Theme Editors erstellt man, wie hier beschrieben wird, auf relativ bequeme und einfache Weise eigene Themes inklusive Screensaver. Wer Bildschirmschoner auf dem Computer-Desktop mag, findet auch Gefallen an netten Blickfängern auf dem Handy. Als mobile Bildschirmschoner eignen sich Standbilder, aber auch kleine Animationen.
Hierbei gilt es allerdings ein paar grundsätzliche Dinge zu beachten. Allen voran die Akku-Leistung: Wer im Ruhezustand Rechenleistung für bunte Bildchen und funkensprühende Animationen verbraucht, muss damit rechnen, dass die Betriebsdauer abnimmt.
Grundsätzlich unterstützt der Carbide-Editor Animationen für das Handydisplay in den Formaten GIF, SVG und Flash Lite.
Animierte GIFs bilden dabei die einfachste Option. Die GIFs erstellt man relativ einfach mit einem Grafikeditor. Das Prinzip dabei heißt “Daumenkino”. Man reiht Bilder aneinander und gibt anhand einer Zeitlinie die Geschwindigkeit der Bildfolge an. Eine anschauliche Anleitung zu dieser Option bietet unser Photoscape-Tutorial. Wir wollen hier erklären, wie man animierte GIFs für Handys mit Photoshop erstellt. Weiterlesen…
23. Oktober von
Cristina Vidal

Dank Internet ist Kommunikation heutzutage selbst bei weiten Entfernungen kein Problem mehr. Wer in Echtzeit kostenlos plappern möchte, nutzt Internet-Messenger. Das einzige Problem bei der Chatterei war bislang die fehlende Mobilität. Wer gemütlich reden oder Bildchen tauschen wollte, musste sich zwangsweise während der Gesprächsdauer an einem bestimmten Ort aufhalten.
Hier kommen nun die Handy-Messenger ins Spiel. Mit ihnen nutzt man die Vorteile der PC-Messenger in Sachen Kosten und Komfort, und erlangt gleichzeitig die Freiheit, bei ausreichender Netzabdeckung von jedem gewünschten Ort aus und sogar von unterwegs zu chatten. Weiterlesen…
7. Oktober von
Cristina Vidal
Erschwingliche GPS-Empfänger gibt es zwar schon seit Jahren. Seit aber mobile Geräte wie Handys und PDAs zunehmend mit GPS-Empfängern ausgestattet und auch Onlinekarten billig oder umsonst zu haben sind, boomt die private Nutzung der GPS-Techniken in der Freitzeit.
Inzwischen gibt es zahlreiche Online-Communities, die GSP-Tracks austauschen und zum Download anbieten. Gerade für Urlaub und Sightseeing und bei allen möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren bieten GPS-Tracks viele Vorteile gegenüber konventionellen Karten und Wanderkarten.
Wer es schafft, die heruntergeladenen Routen korrekt auf einer Karte zu zeigen, kann dann bei der Wanderung bequem das eigene Handy oder PDA als Wegweiser benutzen. Nicht immer allerdings stimmen die GPS-Daten: Abweichungen von mehreren Dutzend oder sogar Hunderten von Metern sind dabei nicht ungewöhnlich. Doch selbst bei technisch korrekten Tracks oder genauen Wanderkarten passiert es immer mal, dass zwischen dem Zeitpunkt der Erfassung und dem der eigenen Wanderung beispielsweise ein Steinschlag einen Weg unpassierbar gemacht hat. Von solch kleineren Problemen abgesehen, bieten GPS-Dienste und vor allem die Vielfalt an Touren und Bildfolgen ein riesiges virtuelles Fenster in die Welt. Weiterlesen…
9. September von
Cristina Vidal
Dateimanager gehören zu Betriebssystem wie Windows, Mac oder Linux dazu. Mobile Geräte verfügen eher selten über eine Explorer-Software im Handy.
Die Hersteller mobiler Geräte verzichten aus verschiedenen Gründen auf einen integrierten Dateiexplorer. Zum einen halten die Firmen damit unerfahrene Nutzer von wichtigen Systemdateien fern. Zum anderen soll erfahrenen Anwendern das von vielen Mobilfunkprovidern unerwünschte Manipulieren der Geräte erschwert werden.
Geräte mit sehr eingeschränkten Explorerfunktionen von Werk aus bieten daher meist eine sehr limitierte Navigation. Der Nutzer bekommt gerade einmal das Allernötigsten zum Surfen durch die Multimediadateien und für die Verwaltung von SMS-Nachrichten und Adressbucheinträgen vorgesetzt.
Handy-Besitzer, die ihre Geräte auch als mobilen Speicher benutzen wollen, oder die einfach etwas mehr Kontrolle über die eigenen gespeicherten Dateien und über ihr eigenes Gerät besitzen möchten, benötigen deshalb zusätzliche Software in Form eines erweiterten Dateimanagers. Weiterlesen…
Autofahrer können ein Lied davon singen: Der Besuch an der Tankstelle wird täglich teurer. Die laufenden Ausgaben für den fahrbaren Untersatz kann man oftmals drücken, in dem man das eigene Fahrverhalten analysiert und ein Fahrtenbuch führt. Darin hält man anfallende Spritkosten und die seit dem letzten Tanken zurückgelegten Kilometer fest. Mit diesen Angaben berechnet man anschließend Durchschnittswerte für den einen Spritverbrauch.
Digitale Fahrtenbücher für Pocket PC und Smartphones nehmen Autofahrer diese eher lästige Rechnerei ab. Alles was der Anwender für eine detaillierte Analyse des Benzinverbrauchs tun muss, ist die regelmäßige Eingabe der Basisdaten. Den Rest übernimmt die Software.
BenzinVerbrauch beispielsweise steht Besitzern von Windows Smartphones als Buchhalter mit Rat und Tat zur Seite. Bei Pocket PC können Sparfüchse mit MASPware AutoManager ihren Spritverbrauch
optimieren. Die verschiedenen Bedienelemente sind extra groß entworfen, damit man bei Tankstopps alle relevanten Informationen leicht und flüssig mit der Fingerspitze eingeben kann. Die Software berechnet wie die anderen digitalen Fahrtenbücher automatisch den Verbrauch eines oder mehrerer Fahrzeuge auf 100 Kilometern und erstellt grafische Statistiken zu Benzinkosten sowie Verbrauchsschwankungen.
Fast die gleiche Funktionsfülle bietet TankLog auf Symbian-Handys, während Palm-Besitzer mit der Shareware RMRFuel über den Benzinverbrauch ihres Fahrzeugs auf dem Laufenden bleiben.
Im Vergleich zum klassischen Fahrtenbuch ersparen die digitalen Pendants dem Autofahrer nicht nur Rechenarbeit. Die Buchhalter bringen meist auch Auswertungen in Form von Strich- oder Balkengrafiken für Werte wie Durchschnittsverbrauch, Benzin- und Kilometerpreis mit. Mit diesen visuellen Hilfen erkennt der geplagte Autofahrer Einsparpotenziale in der Regel sehr viel leichter.
Ein Grund für den Verkaufserfolg des iPhone ist sicherlich die ästhetische Benutzeroberfläche. Seit dem mobilen Markteintritt von Apple versuchen zahlreiche Hersteller, das viel gerühmte Bedienkonzept zu kopieren. Egal ob Pocket PCs wie dem HTC Touch oder Smartphones wie dem Samsung F700: Alle schauen sich Design-Kniffe von Apples Multimediatelefon ab.
Abgekupfert wird jedoch in beide Richtungen: Für das iPhone hat Apple selbst auf Entwicklungen anderer zurückgegriffen. Den Touchscreen hat Palm beispielsweise im mobilen Markt erst populär gemacht. Und so verwundert es kaum, dass findige Programmierer die iPhone-Oberfläche auf dem etwas in die Jahre gekommene Palm OS nachbilden.
TouchLauncher beispielsweise packt einen Programmstarter mit iPhone typischen Icons auf den Home-Bildschirm. Neben dem opulenten optischen Eindruck kann man die Verknüpfungen zu Programmen nach eigenem Gusto zusammenstellen.
Wem iPhone-Design und schnittige Grafik alleine nicht genügt, der sollte sich Treobble näher anschauen. Mit der kostenlosen Software ruft man bei Palm Smartphones Kontakte aus dem Adressbuch im Stile des Apple-Verkaufsschlagers auf und startet Anrufe, SMS sowie E-Mails.
Auch wenn viele Windows-Mobile-Jünger es abstreiten mögen: Das etwas in die Jahre gekommene Konkurrenz-Betriebssystem Palm OS hat in mancher Hinsicht immer noch die Nase vorne. Palm OS punktet mit einem gradlinigen und anwenderfreundlichen Bedienkonzept. Darüber hinaus kommt es mit weniger Hardware-Ressourcen aus und läuft rasend schnell. Zugegeben, es gibt weniger Eye-Candy wie regenbogenfarbene Menüleisten oder sich drehende Sanduhr-Symbolräder. Aber, wer braucht sowas?
Natürlich kommt jetzt das Totschlag-Argument: Palm OS beherrscht im Gegensatz zu Windows Mobile kein echtes Multitasking! Das stimmt. Aber wozu brauche ich bitteschön Multitasking auf meinem Smartphone? In 99,9 Prozent der Fälle habe ich immer nur eine Anwendung gleichzeitig auf meinem Handy laufen. Ich kenne auch niemand, der während eines Telefonats Audiodateien konvertiert und gleichzeitig eine Datei aus Internet auf das Smartphone herunterlädt.
Ich will damit nicht bestreiten, dass Palm so schnell wie möglich ein neues Betriebssystem präsentieren muss. Sonst versinkt der Pionier auf dem Markt der mobilen Computer spätestens mit dem Erscheinen der Google Konkurrenz-Plattform Android wahrscheinlich für immer in der Versenkung.
Den Zahn der Zeit merkt man dem Palm OS an der werkseitig dürftigen Unterstützung mancher Anwendungsbereiche wie Multimedia und Bluetooth dann doch an. Doch Dank einer aktiven Entwicklerszene wetzt man diese Defizite mit einem reichen Fundus erhältlicher Software aus. Weiterlesen…
Kein Tag ohne Wikipedia. Ob auf der Suche nach schneller Information oder einem kostenlosen Bild – das Online-Lexikon ist aus meinem Computeralltag nicht mehr wegzudenken. Das deutsche „Wiki“ enthält mehr als 730.000 Artikel, sein englisch-sprachiges Pendant kommt auf mehr als 2 Millionen Texte. Insgesamt tummeln sich seit vergangener Woche 10 Millionen Artikel in den verschiedensprachigen virtuellen Lexika. Das ist eine Menge digitales Holz, frei verfügbar und kostenlos.
Die Wikipedia gibt es im Übrigen nicht nur im Netz, sondern auch zum Mitnehmen: Ausgaben für Pocket PC und Palm machen das geballte Wissen mobil. Wer gerade offline ist, bleibt mit der knapp 2,5 Gigabyte starken DVD-Version am Rechner gut informiert.
Doch steht und fällt das Wiki-Konzept mit der Beteiligung der Nutzer. Nur mit dem Wissen von möglichst vielen Menschen bleibt die Informationssammlung attraktiv. In der englischsprachigen Version ist die Zahl der Autoren zur Zeit sogar rückläufig. Engagieren sich die User mittlerweile weniger auf Wikipedia? Und wer schreibt überhaupt Beiträge? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.
Die Firma EFFEKTA will mit einem Energiebündel der besonderen Art Handys, Handhelds und Notebooks fit für mobile Marathons machen. Mit der so genannten P-Bank liefert der Spezialist für Stromversorgung einen 400 Gramm leichten Akku mit 2300 mAh Leistung.
Für Notebooks verspricht der Zusatzakku eine mehr als zwei Stunden längere Betriebszeit. Handys, Handhelds und andere kleine tragbare Begleiter lädt das Powerpaket gleich mehrfach komplett auf. Mehr als 50 (!!!) erhältliche Adapter inklusive USB-Anschluss sorgen für einfache Ladevorgänge unterwegs. Weitere Details zu dem universellen Stromversorger finden sich auf der Herstellerseite.
28. Februar von
Shawn Hogan

Einer meiner Lehrer pflegte immer zu sagen: “Es gibt kein schlechtes Wetter! Es gibt nur schlechte Kleidung!” Getreu diesem Motto hilft der Wetterexperte Weather Palm-Besitzern bei der Wahl der richtigen Ausgehgarderobe. Mit meteorologischen Daten frisch aus dem Netz sagt die Freeware dem Handheld-Besitzer, ob gerade ein warmes Lüftchen oder eine bitterkalte Brise weht.
Dank der eingebauten Sieben-Tage-Prognose für nahezu jede Weltregion leistet der Wetterfrosch auch wertvolle Dienste bei der Planung von Tagesausflügen oder beim Packen des Urlaubskoffers.