7. November von
Robert Fliegel
Standardmäßig beginnen sowohl iTunes als auch iPods die Wiedergabe von Titel am Anfang. Unterbricht man einen längeren Track – beispielsweise einen Podcast oder ein Hörbuch – ist es aber praktischer, wenn die Wiedergabe genau dort wieder beginnt, wo man beim letzten Mal aufgehört hat.
Um dies zu erreichen, öffnet man iTunes und markiert die gewünschte Datei. Daraufhin ruft man per Kontextmenü oder mit der Tastenkombination Ctrl + I die Track-Informationen auf. Im Tab Optionen setzt man bei Wiedergabeposition merken ein Häkchen.

Möchte man diese Einstellungen für mehre Lieder oder Podcasts vornehmen, markiert man die entsprechenden Tracks öffnet auch hier das Tab Optionen in den Track-Informationen. Daraufhin aktiviert man den Punkt Position merken. Mit diesen wenigen Klicks erspart man sich die umständliche Suche nach der richtigen Stelle in einem Podcast.
6. November von
Robert Fliegel
Auf der Tastatur befindet sich über der linken Umschalt- beziehungsweise Shift-Taste die Feststelltaste, im Original Caps lock genannt. Ist diese Taste aktiviert, werden automatisch alle Buchstaben groß geschrieben. Doch von einigen Spezialfällen abgesehen, braucht man diese Funktion nun wirklich nicht.
Das allein wäre ja nicht schlimm, die Feststelltaste ist ja nicht die einzige auf der Tastatur, die ein Schattendasein fristet. Dummerweise befindet sie sich an recht prominenter Stelle zwischen den doch häufig genutzen Tabulator- und Umschalttasten. So passiert es schon einmal, dass man Caps lock versehentlich aktiviert. Was wiederum zu recht nervigen Problemen führen kann. Der Klassiker ist wohl die falsche Eingabe von Passwörtern: Da diese normalerweise als Sternchen dargestellt werden, merkt man unter Umständen nicht, dass man das Passwort komplett in Großbuchstaben eingibt.
Auf dem Mac lässt sich dieses Ärgerniss mit wenigen Mausklicks beseitigen. Dazu begibt man sich zunächst in die Systemeinstellungen unter Tastatur & Maus und von dort auf das Tab Tastatur. Links unten befindet sich der Button Sondertasten. In diesem Menü deaktiviert man die Feststelltaste oder verwandelt Caps lock bei Bedarf in eine zweite ctrl-, Wahl- oder Befehlstaste um.

Diese Einstellung ist aber erst aktiv, sobald man als Nutzer im System eingeloggt ist. Im OS-X-Login-Dialog bleibt Caps lock aktiv. Hier weist das System erfreulicherweise mit einem kleinen Symbol auf eine aktivierte Feststelltaste hin.
Das Unternehmen Adobe war und ist bei vielen Computerprogrammen Vorreiter. Die Entwickler haben Trends oft nicht nur erkannt, sondern erst erschaffen. Nun ist es beileibe kein Geheimnis, dass Adobe-Software zwar gut, aber eben auch teuer ist. Eine Vielzahl privater Anwender nutzt nur einen Bruchteil der Optionen und Funktionen der jeweiligen Software, die ohnehin überwiegend für Profis geschaffen wurde. Für viele Nutzer stehen kostenlose Alternativen bereit, die es sich lohnt, einmal genauer anzusehen.
Adobe Photoshop. Alternative: The Gimp
Adobe Photoshop hat die Grafikbearbeitung revolutioniert. In Sachen digitaler Bildnachbearbeitung gibt es kaum etwas, was man mit der Profisoftware nicht bewerkstelligen könnte. Der Haken - neben dem Preis: Mit “schnell mal eben ein wenig herumklicken” ist es noch lange nicht getan. Die Alternative The Gimp (Win/Mac) lernt man zwar auch nicht von heute auf morgen, bekommt die Software dafür aber zum Nulltarif. Mit den Standardwerkzeugen, zahlreichen Profi-Filtern und einer gelungenen Oberfläche steht die Freeware der führenden Grafikanwendung in kaum etwas nach. Wer viel an Digitalaufnahmen herumspielt, der sollte auch einmal das kostenlose Photoscape testen. Ein Tutorial zu dem Programm Photoscape findet man hier. Weiterlesen…
4. November von
Cristina Vidal
Wer schon länger ein iPhone besitzt, ist möglicherweise etwas satt von den immer gleichen Klingeltönen und Melodien. Was liegt also näher, als sich einen neuen Klingelton auf das Handy zu laden oder gleich die Lieblings-MP3 zurechtschneiden und zu verwenden?
Leider schiebt Apple mit seiner Vertriebspolitik dem Nutzer hier erst einmal einen Riegel vor. Musik für das Handy soll man in Apples Konzept gefälligst gegen Bezahlung vom iTunes-Shop herunterladen. Einen neuen, kostenlosen Klingelton für das iPhone zu laden ist also gar nicht so einfach.
Allerdings gibt es Methoden, eigene Melodien kostenlos auf das iPhone zu bekommen. Und zwar ohne Manipulationen oder Jailbreak-Techniken, sondern ganz einfach und legal. Eine weit verbreitete Methode ist die Verwendung von iTunes 8.0. Anhand dieser Anleitung bekommt man in Minutenschnelle Klingeltöne oder Melodien auf das Kultgerät. Weiterlesen…
3. November von
Cristina Vidal
Der jüngste Ratschlag für private Internet-Benutzer in Punkto Sicherheit empfiehlt die Benutzung zweier unterschiedlicher Betriebssysteme auf dem gleichen Rechner. Laut Medienberichten rät das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) ein Betriebssystem nur für sensible Vorgänge wie Online-Banking zu nutzen, während man mit einem zweiten Betriebssystem durch das Internet surft.
Als Begründung für diese Maßnahme ziehen die Kriminaler die immer verbreiteteren und raffinierteren Techniken heran, mit denen Hacker Heimcomputer ausspähen.
Ungeachtet der Tatsache, ob dieser Ratschlag mehr oder weniger sinnvoll ist, stellen sich für den Normal-Benutzer einige praktische Fragen. Denn nicht jeder ist in der Lage, zusätzlich zur bereits beim Computerkauf installierten Software ein neues, unabhängiges System korrekt aufzuspielen.
Welches System sollte man im Falle eines Falles nutzen? Woher bekommt man es? Kann auf einem Vista-Rechner einfach so ein Zweit-Windows auf einer neuen Partition eingerichtet werden? Wie steht es mit dem Mac? Ist das Zweitsystem mit der Onlinebanking-Software kompatibel? Sichert man sich auf diese Weise wirklich gegen alle Trojaner ab?
Viele Fragen und Zweifel dieser Art verunsichern technisch nicht versierte Nutzer. Ist der Rat, zwei Betriebssysteme auf den Rechner zu packen, wirklich sinnvoll? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.
31. Oktober von
Cristina Vidal
Nun ist es soweit: Die Handy-Rubrik bei Softonic enthält nun Software für Apples iPhone. Zwar können die Programme selbst nicht bei Softonic heruntergeladen werden, der Downloadlink führt bei jeder Software ohne große Sucherei zum iPhone App Store in iTunes.
Inzwischen ist das Software-Angebot für iPhone derart groß, dass im AppStore bereits Kategorien mit mehreren Tausend Programmen zum Kauf oder als Freeware bereit stehen. Es wird also langsam unübersichtlich. Zwar findet man über die iTunes-Suche bequem konkrete Programme. Will man aber einfach nur herumstöbern, verliert man ziemlich schnell nicht nur den Überblick, sondern auch wertvolle Zeit, bis man die Spreu vom Weizen getrennt hat.
Denn die erste enthusiastische Programmierwelle für iPhones hat erwartungsgemäß viel Unausgereiftes herausgebracht: Programme, die völlig sinnlos sind, bis auf die Tatsache, dass man sich einen lustigen Gag installiert. Wer hätte gedacht, dass ein virtuell gekipptes Bier wie iPint einen derartigen Erfolg haben würde? Und dass das virtuell gekippte Helle iPint ausdrücklich nicht von Minderjährigen heruntergeladen werden darf? Sind solche Strohfeuer erloschen, dümpeln die Anwendungen im AppStore vor sich hin. Weiterlesen…
30. Oktober von
Robert Fliegel
Die Safari-Alternative Mozilla Firefox zeigt PDF-Dokumente im Netz nicht direkt an. Stattdessen lädt der Browser das Dokument herunter, wo dann die Vorschau-Applikation die Anzeige übernimmt. Tut man dies öfter, füllt sich nach und nach der Downloadordner mit PDF-Dokumenten, die man dann per Hand entsorgen darf.
Das geht aber auch anders. Dazu installiert man einfach die Browserweiterung Firefox-Mac-PDF. Dieses Programm sorgt dafür, dass ein Klick auf einen PDF-Link im Netz die entsprechende Datei im Browserfenster öffnet. Möchte man dann doch einmal ein PDF-Dokument dauerhaft auf die Festplatte befördern, klickt man mit der rechten Maustaste darauf und wählt im Kontextmenü Link speichern unter. Firefox-Mac-PDF läuft unter Firefox ab Version 3 und benötigt Mac OS X 10.4 Tiger oder höher.

Vor nicht all zu langer Zeit schwappte die Halloween-Welle über den großen Teich. Heute ist das in den USA äußerst populäre Fest auch in Europa sehr beliebt. In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verstecken sich immer mehr Menschen hinter gruseligen Monsterverkleidungen.
Unverkennbares Merkmal am Vorabend von Allerheiligen sind Kürbisse in allen erdenklichen Formen. Doch klar: Obwohl Kritiker sagen, dass Halloween doch nur eine Erfindung schlauer Geschäftsleute sei, macht die Feierei zweifelsohne Spaß. Echte Halloween-Fans machen auch vor ihrem Computer nicht halt und verpassen dem Rechner das passende Outfit. Das OnSoftware Halloween-Menü:
Grundlage für ein authentisches Halloween-Feeling ist natürlich erst einmal das passende Wallpaper. Die Sammlung ALTools Halloween Desktop Wallpapers (Win&Mac) bringt gleich ein ganzes Paket auf den virtuellen Schreibtisch. Die kostenlose Sammlung umfasst sechs Bilder mit lustig-gruseligen Comic-Figuren.
Bei dem kostenlosen Wallpaper Happy Halloween (Win/Mac) bildet ein einäugiger Totenkopf, auf dessen Schädeldecke ein letzter Rest Kürbis liegt, das zentrale Element. Kaum weniger gruselig kommt das Halloween Wallpaper (Win/Mac) daher. Die Freeware bringt eine Kürbiskopf-Rasselbande auf den Schreibtisch. Durch die ausgehöhlten Früchte fällt das Licht virtueller Kerzen auf den Desktop. Weiterlesen…
28. Oktober von
Robert Fliegel
Die Desktop-Suche Spotlight ist seit Mac OS X 10.4 Tiger fester Bestandteil des Apple-Betriebssystems. Mit wenigen Tastenanschlägen findet man blitzschnell Dokumente, Musik oder Videos. Seit Version 10.5 hilft Spotlight aber nicht nur bei der Suche nach Daten jeder Art. Unter der Haube verstecken sich auch Mathematikkenntnisse.
Wer nicht Kopfrechnen will, ruft zunächst Spotlight mit der Tastenkombination Crtl + Space oder per Mausklick auf das blaue Symbol in der Menüleiste auf. Nun gibt man einfach statt eines Suchbegriffes eine Gleichung ein. Sofort zeigt das Spotlightfenster unterhalb der Gleichung das entsprechende Ergebnis an. Für einfachere Berechnungen zwischendurch erspart Spotlight den Griff zum virtuellen Taschenrechner und somit ein paar Tastenanschläge.

24. Oktober von
Robert Fliegel
![]()
Die Vorschau-Anwendung von Mac OS X zeigt Bilder und PDF-Dokumente an. Unter der Haube stecken aber noch ein paar andere Talente: So lassen sich mit dem Programm zu Beispiel mehrere PDF-Dokumente zu einem einzigen verschmelzen.
Dazu geht man wie folgt vor: Zunächst öffnet man eine der zu verschmelzenden PDF-Dateien mit der Vorschau. In der Standardkonfiguration reicht dazu ein Doppelklick im Finder. Wenn die Seitenleiste mit der Thumbnail nicht zu sehen ist, aktiviert man diese im Menü Darstellung. Nun zieht man einfach die weiteren PDF-Dokumente per Drag&Drop aus dem Finder in die Seitenleiste. Bei Bedarf verschiebt man die Dokumente nun noch in die gewünschte Reihenfolge. Abschließend speichert man das neue PDF-Dokument unter einem beliebigen Namen.
