Manche wollen, andere müssen. Reisen ins Ausland. Ob im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder bei Shopping-Kurztrips mit Billigfliegern in europäische Metropolen: Das Handy ist immer dabei. Was vielen nicht bewusst ist: Ein- und ausgehende Gespräche in ausländischen Mobilfunknetzen sind oft teurer als man zunächst vermutet. Wir zeigen auf, wie man unnötige Kosten vermeidet und welche Spartipps es bei Handytelefonaten im Ausland gibt.
- Vor Reiseantritt genaue Preisinformationen beim Anbieter anfordern: Egal welche Vertragsart – Prepaid oder Vertrag mit Grundgebühr – die großen Mobilfunkbetreiber bieten in der Regel für Reisen in das Ausland so genannte Roaming-Zusatztarife an. Dadurch lassen sich die Minutenpreise teilweise erheblich senken. Einen guten Überblick zu den derzeit angebotenen Tarifen der verschiedenen Anbieter haben die Kollegen von teltarif in einem Online-Ratgeber zusammengefasst.
- Mailbox ausschalten: Bei aktivierter Mailbox zahlt man die Weiterleitung des Gesprächs doppelt. Den eingehenden Anruf im Ausland und den aktuellen Preis einer Auslandsverbindung zurück nach Deutschland! Jedes Abhören der Mailbox schlägt ebenfalls als teures Auslandsgespräch zu Buche. Daher schaltet man die Mailbox am besten ab. Selbst den Service Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit kostet Geld und sollte daher deaktiviert werden. Weiterlesen…
Sommerzeit ist gleich Urlaubszeit. Die als Reise-Weltmeister bekannten Deutschen zieht es im Urlaub am liebsten in den Süden. Laut einer Umfrage der GfK Markforschung stehen Länder wie Spanien, Türkei oder Griechenland ganz hoch in der Gunst der Reiselustigen. Ein Urlaub im Ausland bedeutet in der Regel auch den Kontakt mit anderen Sprachen und Kulturen. Wer die Sprache des Gastlandes nicht beherrscht, kommuniziert mehr schlecht als Recht per Zeichensprache mit den Einheimischen. Wir stellen eine Reihe Wörterbücher und Sprachhelfer für Smartphones vor, die dem Urlauber im fremdsprachigen Ausland wertvolle Dienste leisten können. Weiterlesen…
Smartphones mit Symbian OS gehören seit Jahren zu den Lieblings-Entwicklungsplattformen für Autoren aus der Freeware-Szene. Das vor allem von Nokia propagierte Handy-Betriebssystem gilt zudem als vergleichsweise sicher gegen Hackerangriffe. Damit das so bleibt, haben die Symbian-Entwickler mit den im letzten Jahr eingeführten
Betriebsystems-Plattformen Series 60 3rd Edition und UIQ 3.0 ein neues Sicherheitskonzept entwickelt. Dies sieht unter anderem vor, dass Anwender auf neuen Symbian-Handys nur von Symbian selbst geprüfte Software installieren können. Mit dieser Maßnahme soll der Anwender vor unbekannter Schad-Software geschützt werden.
So genannte unsignierte – also nicht von Symbian als vertrauenswürdig ausgezeichnete – Software lässt sich nicht mehr auf diesen Smartphones installieren. Erschwerend hinzu kommt, dass lange Zeit der von dem Smybian-Konsortium angebotene Signierungsprozess umständlich, langwierig und in der Regel mit Kosten verbunden war. Alles zum Leidwesen der Freeware-Entwickler. Wer bisher unsignierte Software installierte wollte, bekam die nervige und recht nutzlose Meldung: “Zertifikatsfehler. Bitte wenden Sie sich an den Programmlieferanten.”
Nach herber Kritik von Anwender- und Entwicklerseite hatte das Smybian-Konsortium - bestehend aus Nokia, Sony-Ericsson und Co. - schließlich ein Einsehen. Zwar wird an dem Sicherheitskonzept festgehalten, jedoch können Anwender unsignierte Symbian-Software seit einiger Zeit auch ohne Anmeldung oder Kosten online auf der Website von Symbiansigned signieren lassen.
In den folgenden Schritten erklären wir, wie man unsignierte Symbian-Software bei dem so genannten Open-Signed-Online-Prozess für die Installation auf dem Mobilen fit macht. Weiterlesen…
Autofahrer können ein Lied davon singen: Der Besuch an der Tankstelle wird täglich teurer. Die laufenden Ausgaben für den fahrbaren Untersatz kann man oftmals drücken, in dem man das eigene Fahrverhalten analysiert und ein Fahrtenbuch führt. Darin hält man anfallende Spritkosten und die seit dem letzten Tanken zurückgelegten Kilometer fest. Mit diesen Angaben berechnet man anschließend Durchschnittswerte für den einen Spritverbrauch.
Digitale Fahrtenbücher für Pocket PC und Smartphones nehmen Autofahrer diese eher lästige Rechnerei ab. Alles was der Anwender für eine detaillierte Analyse des Benzinverbrauchs tun muss, ist die regelmäßige Eingabe der Basisdaten. Den Rest übernimmt die Software.
BenzinVerbrauch beispielsweise steht Besitzern von Windows Smartphones als Buchhalter mit Rat und Tat zur Seite. Bei Pocket PC können Sparfüchse mit MASPware AutoManager ihren Spritverbrauch
optimieren. Die verschiedenen Bedienelemente sind extra groß entworfen, damit man bei Tankstopps alle relevanten Informationen leicht und flüssig mit der Fingerspitze eingeben kann. Die Software berechnet wie die anderen digitalen Fahrtenbücher automatisch den Verbrauch eines oder mehrerer Fahrzeuge auf 100 Kilometern und erstellt grafische Statistiken zu Benzinkosten sowie Verbrauchsschwankungen.
Fast die gleiche Funktionsfülle bietet TankLog auf Symbian-Handys, während Palm-Besitzer mit der Shareware RMRFuel über den Benzinverbrauch ihres Fahrzeugs auf dem Laufenden bleiben.
Im Vergleich zum klassischen Fahrtenbuch ersparen die digitalen Pendants dem Autofahrer nicht nur Rechenarbeit. Die Buchhalter bringen meist auch Auswertungen in Form von Strich- oder Balkengrafiken für Werte wie Durchschnittsverbrauch, Benzin- und Kilometerpreis mit. Mit diesen visuellen Hilfen erkennt der geplagte Autofahrer Einsparpotenziale in der Regel sehr viel leichter.
Im Zeitalter steigender Öl- und Energiepreise wird das Thema Stromsparen am PC zunehmend interessant. Am einfachsten spart man Strom durch die Auswahl möglichst energiesparender PC-Komponenten. Hersteller wie Intel und AMD beispielsweise implementieren in ihre Prozessoren und Chipsätze ausgefeilte Stromspar-Mechanismen, genannt Speedstep oder Cool’n'Quiet. Doch nur mit entsprechender Software-Unterstützung durch das BIOS des Rechners und des Betriebssystems reizt man das volle Energiespar-Potenzial aus.
Moderne Betriebssysteme wie Windows Vista und XP bieten zahlreiche Optionen, mit denen man den Energiebedarf des eigenen Rechners senken kann. Mit wenigen Mausklicks in der Systemsteuerung zügelt man den Leistungshunger des PC.
1. Energieoptionen von Windows optimieren:
Von dem Windows-Schreibtisch aus ruft man über die Startleiste die Energieoptionen wie folgt auf:
Systemsteuerung / Wartung und Leistung / Energieoptionen

Über die Option “Energiesparmodus ändern” wechselt man in die Ansicht mit einer Auswahl voreingestellter Profile. Hier bietet Windows gewöhnlich drei Energieprofile an: “Ausbalanciert”, “Energiesparmodus” und “Höchstleistung”. Mit einem Klick auf das Auswahlfeld “Energiesparmodus” trimmt das Betriebssystem die Leistung von Windows auf einen möglichst geringen Energieverbrauch hin. Weiterlesen…
Mit dem Ende der Vorrunde bei der Fußball-EM in Österreich und der Schweiz steigt die Spannung bei den Fußballfans. Welches der acht verbleibenden Nationalteams den begehrten Europameister-Titel mit nach Hause nimmt, zeigt sich am
Finaltag am 29. Juni in Wien. Damit man als eingefleischter Fan auch unterwegs jederzeit auf Ballhöhe bleibt, gibt es eine Reihe kostenloser Handy-Software, mit denen man alle Spieldaten, Ergebnisse und Tunier-Nachrichten abrufen kann.
Mit dem einfachen EM Handyplaner 2008 beispielsweise tippt man auf Java-Handys die verbleibenden Partien im Voraus selbst und hält anschließend die Spielergebnisse selbst fest. Für Windows Smartphones bietet sich der Spielplan EM 2008 Light als Wegbegleiter an. Die Freeware überträgt die Termine des EM-Turniers in Outlook und von dort in den Terminplaner auf dem Mobilen.
Eine Fülle an Informationen über das Fußball-Großereignis bietet Mobile Footba
ll auf Handys mit Windows Mobile, Pocket PC und Java. Die Adware liefert alle Spielergebnisse, Nachrichten und Statistiken zu der EM via Internet-Update. Als besonderes Extra lädt die Software auf Wunsch Turnier-Nachrichten als RSS-Feed auf das mobile Gerät. Ausführliche Mannschaftsstatistiken und allerlei interessante Details zu der EM-Geschichte runden die Freeware ab. Eingefleischte Freunde des runden Leders bekennen mit passenden Hintgerundmotiven Farbe zu ihrer Fußball-Leidenschaft.
iPhone-Jünger fieberten tagelang der Eröffnungsveranstaltung der Word Wide Developers Conference (WWDC) in San Francisco entgegen. Apple-Chef Steve Jobs präsentierte wie erwartet ein neues iPhone-Modell. Der Nachfolger mit dem Namen “iPhone 3G” unterscheidet sich optisch nur minimal von seinem Vorgänger. Um den Gerätepreis zu drücken, besteht der Rücken nun aus schwarzem Kunststoff und der Kopfhörer-Eingang ist leichter zugänglich.
Innere Werte
Vor allem an den inneren technischen Werten haben die Apple-Entwickler gefeilt. Das neue iPhone unterstützt unter anderem UMTS und den Datenturbo HSDPA mit Download-Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s. Trotz 3G-Netz soll das Gerät im Standby bis zu 300 Stunden bereitstehen. Bei vollem Akku sollen Internetausflüge bis zu sieben Stunden möglich sein. Doch damit nicht genug: Mit einem eingebauten GPS-Modul schreit das neue iPhone 3G geradezu nach Navigationsanwendungen aller Art.
Billiger und besser
Die größte Überraschung ist allerdings der von Apple angepeilte Verkaufspreis: Die Grundausführung mit 8 Gigabyte soll in den USA für 199 Dollar inklusive Handyvertrag über die Ladentheke gehen. Die 16-Gigabyte-Variante soll zu den gleichen Konditionen 299 US-Dollar kosten. Das neue iPhone ist ab 11. Juli in zunächst 22 Ländern erhältlich, darunter auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Verkaufspreise für den deutschsprachigen Raum stehen noch nicht fest.
Dank einer wesentlich attraktiveren Preisgestaltung seitens Apple und eines in vielerlei Hinsicht verbesserten Geräts dürfte sich der Hype um das iPhone also fortsetzen. Die von Experten bemängelten Defizite bei der Hardware haben die Entwickler größtenteils beseitigt. Nun will Apple auch in Sachen Software Nägel mit Köpfen machen. Noch im Juli soll der für iPhone und iPod geplante Software-Verkaufskanal App Store in 62 Ländern seine Pforten öffnen. Wie sich die Qualität und Quantität der nativen iPhone-Anwendungen entwickelt, bleibt dabei die spannende Frage.
Spitzelskandal bei der Telekom, Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchungen. Mit dem digitalen Zeitalter wächst die Sammelwut des Staates. Der gläserne Bürger ist technisch längst machbar. Offiziell wird der Datenschutz zwar von allen Seiten beschworen, im EDV-Alltag nehmen es damit allerdings nicht alle Firmen und staatliche Stellen immer allzu genau. Verkommt die vom Gesetzgeber garantierte informationelle Selbstbestimmung des Bürgers und der Datenschutz zu einem bloßen Lippenbekenntnis? Oder kann man sich auf die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verlassen? Zur Abstimmung im Softonic-Forum geht es hier.
Sie steht auf jeder Handy-Verkaufsschachtel und fast immer findet sich der kryptische Zahlencode aufgedruckt auf dem Typenschild im Akkufach: Die IMEI. Doch nur wenige Mobiltelefonbesitzer kennen die Bedeutung dieser Abkürzung. IMEI
steht für International Mobile Station Equipment Identity und beschreibt eine fünfzehn-stellige Seriennummer, mit der jedes Handy weltweit eindeutig identifiziert werden kann.
Die IMEI-Nummer ist aus mehreren Gründen wichtig: Anhand des Zahlencodes geben die Hersteller ihren Geräten eine einzigartige Seriennummer mit auf dem Weg. Das erleichtert den Kundensupport. Gleichzeitig wird die IMEI bei jedem Einloggen im GSM-Netz an den Netzbetreiber übermittelt. Dadurch kann man ein Handy auch unabhängig von der SIM-Karte im Mobilfunknetz orten. Weiterlesen…
Mobiltelefone gibt es in unseren Breiten wie Sand am Meer. Statistisch benutzt jeder Europäer mindestens e
in Handy. Um sich aus der riesigen grauen Masse abzuheben, eignen sich am besten so genannte Themes beziehungsweise Skins. Mit diesen Oberflächen passt man das Hintergrundmotiv beziehungsweise die Menüs des Mobilen an den persönlichen Geschmack an.
Doch wie kommen die schnittigen Designs für Nokia, Sony Ericsson, Motorola und Co. auf das Handy? Wir weisen den Weg durch den Format-Dschungel der Hersteller.
Fast alle Hersteller beziehungsweise Betriebssysteme haben für Themen eine spezielle Dateiendung reserviert. Hier ein kurzer Überblick der verbreitesten Dateiformate:
- .nth (Nokia Serie 40)
- .thm (Sony Ericsson)
- .ski (Motorola)
- .sdt (Siemens)
- .hme (Windows Mobile Standard)
- .sis / .sisx (Smartphones mit Symbian OS)
Einige Hersteller wie Samsung erlauben nur den Austausch des Hintergrundmotivs, zumeist Grafiken in den Formaten JPEG oder GIF. Die Menüfarben und Schriften kann man nicht ändern.
Um ein Theme auf dem Mobile zu installieren, muss man vor dem Transfer auf das Handy dafür sorgen, dass das richtige Formate vorliegt. Gegebenenfalls muss die Datei zunächst aus einem Archiv wie ZIP oder RAR entpacken, sonst klappt die anschließende Installation nicht.
Liegt das Thema im richtigen Format vor, kann man die Grafiken wahlweise per PC Suite oder Bluetooth auf das Mobile schieben. Dort startet die Installation entweder automatisch oder nach einem Klick auf den Dateianhang. Anschließend muss man in dem entsprechenden Einstellungsmenü das gewünschte Thema auswählen und aktivieren.